Payment: Smarte Bezahllösung als Booster für den Direktvertrieb im Hotel

| Hotellerie Hotellerie | Pressemitteilung

Eine Schnittstelle zu einem Payment-Provider sorgt für besseren Cashflow, weniger No-Shows und Entlastung an der Rezeption. DIRS21 kooperiert dafür mit mehreren bekannten Providern. Das Software-Unternehmen gibt Hoteliers zudem Tipps, wie sie über die Echtzeit-Bezahlfunktion das Revenue-Management verbessern.

Hotel finden, buchen, bezahlen, fertig – das ist nicht nur bei den großen Online-Buchungsportalen (OTAs) möglich, sondern auch bei Direktbuchung auf der hoteleigenen Website. Mit der DIRS21 Buchungsmaschine können Hotels dem Gast verschiedene Online-Zahlungsmöglichkeiten anbieten, über die er seine Übernachtung schon direkt bei der Buchung begleichen kann – beispielsweise via Paypal oder per Kreditkarte.


+++ Hier direkt mehr über DIRS21 und die Lösungen für die Hotellerie erfahren +++


Weniger No-Shows, optimierter Cashflow

Für Hoteliers bietet das Echtzeit-Payment jede Menge Vorteile. Benedikt Räther, Head of Customer Success bei DIRS21, erläutert: „Das Geld landet schon zum Zeitpunkt der Buchung auf dem Unternehmenskonto und verbessert damit Liquidität und Cashflow. Stornierungen, No-Shows und kurzfristige Absagen werden unwahrscheinlicher, weil die Buchung durch die Vorabzahlung eine höhere Verbindlichkeit bekommt. „Und zu guter Letzt sind Gäste, die ihre Übernachtung schon vorab gezahlt haben, in der Regel während des Aufenthalts bereit, sich weitere Zusatzleistungen zu gönnen, geben also mehr Geld z. B. im Restaurant, in der Bar oder für eine Wellnessbehandlung aus.

Die Portale machen es vor

Plattformen wie Expedia, Booking.com & Co. bieten schon seit geraumer Zeit verschiedene Payment-Modelle an. Gäste können dort vorab ihre Buchung bezahlen, und haben damit vorab ein Stück Bürokratie erledigt, die ansonsten am Check-in auf sie wartet. Zugleich ein Vorteil für Hotelbetreiber: Das Vorab-Zahlen entlastet spürbar die Kollegen an der Rezeption. „Bedeutsam gerade in Zeiten des Fachkräftemangels“, gibt Benedikt Räther zu bedenken.

Zugleich können Hotels das Payment für ein cleveres Revenue-Management nutzen, indem sie Zahlungsmethoden und Fristen flexibel mit verschiedenen Raten kombinieren. Räther empfiehlt: „Bieten Sie beispielsweise eine fixe, nicht stornierbaren Rate mit verpflichtender Vorauszahlung in Ergänzung zu einer teureren Flex-Rate an. So sicheren Sie sich einerseits einen Teil Liquidität, andererseits werten Sie Ihre stornierbare Flex-Rate auf für diejenigen Gäste, die bereit sind, für Flexibilität mehr Geld zu bezahlen.“ 

Sichere Zahlung bei Direktbuchung mit integriertem Payment-Provider

Um eine sichere und gesetzeskonforme Kreditkarten-Abbuchung in Echtzeit zu gewährleisten, bietet die aktuelle DIRS21-Internet Booking Engine (IBE V4) Schnittstellen zu verschiedenen Payment-Providern bzw. Acquirern an. Diese stellen sicher, dass die Zahlung bei Buchung gemäß der neuen Europäischen Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) mit der sog. „Starken Kundenauthentifizierung“ abgewickelt wird und zuverlässig auf dem Konto des Hotels landet. Voraussetzung hierfür ist ein E-Commerce-Vertrag des Hotels mit einer dafür berechtigten Bank (Acquirer). DIRS21 bietet hier dank langjähriger Partnerschaften vielfältige Optionen (z.B. Concardis, First Cash Solution oder BS Payone, Planet Payment u.a. über das Payment Gateway von Datatrans).

Lassen Sie den Gast entscheiden

„Es macht immer Sinn, dem Gast eine Auswahl zu bieten“, fasst Benedikt Räther zusammen. „Nicht nur bei den Zimmern oder den Raten und Arrangements, sondern auch bei deren Bezahlmöglichkeiten.“ Kreditkarte, Paypal, oder Vor-Ort-Zahlung sind derzeit die gängigen Bezahlmethoden in der Direktbuchungsmaschine der DIRS21-Kunden – weitere Online-Zahlungswege werden in den kommenden Monaten folgen.

Vorteile der Echtzeit-Bezahlung in der IBE:

  • Liquidität und Planungssicherheit im Hotel
  • Weniger Bürokratie, vor allem bei Personalknappheit
  • Komfortables Handling für den Gast – wie er es von den OTAs gewohnt ist
  • Mögliche Aufschläge bei Flex-Raten
  • Self-Check-in ohne Personal möglich

Zur Person: Benedikt Räther, Head of Customer Success bei DIRS21

Benedikt Räther ist seit 2019 bei DIRS21 und verantwortet seit 2020 als Head of Customer Success mit seinem 30-köpfigen Team die komplette Kundenbetreuung mit verschiedenen buchbaren Service-Leveln - je nach Wunsch des Kunden vom rein reaktiven Support über engmaschige Betreuung bis hin zum gemeinsamen Revenue Management und Consulting. Vor seinem Einstieg bei DIRS21 war Benedikt Räther in leitenden Positionen in der Zentrale der Achat Hotels tätig.

Über DIRS21

DIRS21 ist ein webbasiertes Buchungs- und Channelmanagement-System, das seinen Kunden die ganze Welt des digitalen Hotelvertriebs eröffnet. Die schwäbischen Tüftler stehen seit mehr als 25 Jahren für kurze Buchungswege und generieren für ihre Kunden somit mehr Buchungen über die eigenen Vertriebskanäle. Dank einer modernen IT-Infrastruktur made in Germany und fundierter Expertise ist DIRS21 Technologiepartner mit höchster Auszeichnung von Booking, Expedia und HRS. Über 5.300 Kunden, meist mittelständische und inhabergeführte Hotels aus dem 3 & 4-Sterne Bereich, nutzen DIRS21 bereits. Rund 80 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten in Deutschland – Leipzig und Wernau bei Stuttgart. Für weitere Informationen über DIRS21 besuchen Sie die Website dirs21.de.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.