Plaza Hotelgroup startet erste Crowdinvesting-Kampagne des Unternehmens

| Hotellerie Hotellerie

Die Plaza Hotelgroup lädt ab sofort Gäste und Investoren dazu ein, über Crowdinvesting Teil des Unternehmenserfolgs zu werden. Das aktuelle Crowdinvesting-Darlehen könne laut Unternehmen mit bis zu fünf Prozent verzinst werden. Ab einer Einlage von 5.000 Euro seien weitere Boni wie Frühstücksgutscheine oder kostenlose Übernachtungen in allen Plaza Hotels enthalten.

„Wir investieren laufend in Innovationen, Erneuerungen und Erweiterungen unseres Angebots und denken dabei auch über neue Investitionskonzepte nach. So entstand die Idee zu unserer ersten Crowdinvesting-Kampagne. Das darüber erreichte Investitionsvolumen soll vor allem in unsere neue 4 bis 5-Sterne-Marke PLAZA Premium fließen. Hier werden wir aktuell in Deutschland im März 2020 ein Hotel in Heidelberg eröffnen. Im Oktober 2022 folgt ein weiteres PLAZA Premium Haus in Hamburg“, erläutert Geschäftsführerin Yonca Yalaz.

Mit dem Crowdinvesting bieten die Anleger der Plaza Hotelgroup ein qualifiziertes Nachrangdarlehen ab 1.000 Euro an. Sie wählen dabei selbst den Betrag und die Wunschverzinsung aus, die bis zu fünf Prozent jährlich als fixe Verzinsung über eine Laufzeit von fünf Jahren betragen kann. Bei Auszahlung der Zinsen in Übernachtungsgutscheinen schenkt die Plaza Hotelgroup allen Anlegern einen 50prozentigen Gutschein-Bonus. Statt 500 Euro erhält der Anleger also einen Wertgutschein über 750 Euro zur Einlösung in allen Plaza Hotels.

Ab einer Investitionssumme von 5.000 Euro erhalten Anleger ein Frühstück für zwei Personen bei ihrem nächsten Hotelaufenthalt gratis dazu. Ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro ist zusätzlich eine jährliche Gratis-Nacht für zwei Personen enthalten, gültig für alle 42 Plaza Hotels in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Tschechischen Republik.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

1912 Hotels hat den Betrieb des Strandhotels Ahlbeck auf Usedom übernommen. Das Unternehmen plant eine strategische Neuausrichtung des Hauses mit 105 Zimmern inklusive eines neuen Gastronomiekonzepts.

Die Frankfurter Oreda GmbH hat ein insolventes Hotelprojekt in Mittenwald restrukturiert und die Suche nach einem Endinvestor eingeleitet. Durch eine Anpassung des Baurechts und der Zimmerkapazitäten wurde die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb des künftigen Wellnesshotels geschaffen.

In Fusch an der Großglocknerstraße entsteht bis Ende 2026 das Designer Motel glockna mit 100 Betten. Das Konzept von Helmut Wimreiter setzt auf eine Kombination aus moderner Architektur, Gastronomie und einer spezialisierten Infrastruktur für mobile Reisende.

Das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover hat eine von Azubis gestaltete Veranstaltung für deren Angehörige durchgeführt. Die angehenden Fachkräfte übernahmen die Planung, die Organisation des Menüs sowie die Durchführung des Service und des Rahmenprogramms in Eigenregie.

Adagio hat in Villeneuve-d’Ascq bei Lille ein neues Haus mit 97 Einheiten eröffnet. Der Standort ist Teil einer strategischen Partnerschaft mit der Sergic Gruppe und erweitert das französische Netzwerk des Unternehmens auf 84 Betriebe.

Eine aktuelle Analyse untersucht den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf den Buchungsprozess in der Hotellerie. Dabei rückt die algorithmische Empfehlung als zwingende Voraussetzung für die spätere Transaktion in den Fokus.

Airbnb integriert Hotels durch neue Funktionen wie die Zimmertypauswahl fester in sein Buchungssystem. Das Unternehmen setzt dabei verstärkt auf urbane Märkte und die Erschließung jüngerer Zielgruppen als Ergänzung zum bestehenden Angebot.

Die Hotelkette Santé Royale plant den Rückzug aus Bad Langensalza. Hintergrund ist ein langjähriger Streit mit der örtlichen Kur- und Tourismusgesellschaft über die Nutzung der Therme und vertragliche Bedingungen.

Ein insolventes Hotelprojekt in Mittenwald wird nach Angaben der Beteiligten neu strukturiert und vermarktet. Oreda sucht im Auftrag des Insolvenzverwalters einen Investor für die Fertigstellung.

Das Bollants Spa im Park in Bad Sobernheim bleibt nach einem Wasserschaden bis voraussichtlich Mitte Juni 2026 geschlossen. Die Zeit wird laut Unternehmen für laufende Renovierungsarbeiten im Zuge der Neuausrichtung genutzt.