Potsdam: Mercure-Hotel bleibt wohl stehen

| Hotellerie Hotellerie

Das seit Monaten andauernde Gerangel um das Potsdamer Mercure-Hotel scheint jetzt ein Ende gefunden zu haben: In dem markanten Hochhaus in der Landeshauptstadt bleibt fast alles, wie es ist. Accor-Geschäftführer Michael Verhoff zeigte sich bei einer Betriebsratsversammlung „sehr optimistisch“, dass Blackstone als Inhaber des wohl höchsten Gebäudes der Stadt zukünftig auch der Betreiber sein werde, so berichten es die Potsdamer Neuesten Nachrichten. Aus einer Filiale wird also ein Franchisebetrieb. Die öffentliche Diskussion wurde zuletzt von den gemutmaßten Plänen des Milliardärs Hasso Plattner angeheizt, der das Hotel angeblich kaufen und abreißen wollte, um eine Kunsthalle zu errichten.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unternehmensrettung 4.0: Neue Möglichkeiten für die Restrukturierung von Hotels und Gastronomie

Viele Monate ohne Umsätze bringen selbst die gesündesten Unternehmen in eine bedrohliche Lage. Heute erlaubt das Sanierungs- und Insolvenzrecht unternehmerisches Durchstarten nach der Pandemie. Ein Webinar zeigt auf, welche Möglichkeiten zur Restrukturierung von Hotels und Gastronomie es gibt.

Berlin mit den meisten Airbnb-Unterkünften

Auch die Bettenbörse Airbnb spürt die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Nicht nur die Belegungsraten sanken im vergangenen Jahr, auch die Anzahl der Inserate ging zurück. Spitzenreiter in Deutschland bleibt jedoch Berlin, gefolgt von München und Hannover.

Direktbuchungen über eigene Webseite sind zuverlässigster Buchungskanal

HotelNetSolutions hat den Einfluss der Corona-Pandemie auf das Online-Buchungsvolumen für Hotels in der DACH-Region untersucht und hierbei besonders mögliche Unterschiede zwischen den Buchungskanälen betrachtet. 

“Our Meetings Promise”: Neues Meeting- und Eventangebot der Kempinski Hotels

Gleich zu Beginn des neuen Jahres starteten die Kempinski Hotels eine weltweite, neue MICE-Kampagne, die im Vergleich zu früheren Angeboten mehr Flexibilität bei den Buchungen und Stornierungen sowie verbesserte Vorteile für die Buchenden bieten soll.

„Schule im Hotel“: Münchner Gastronomen wollen Präsenzunterricht wieder möglich machen

Präsenzunterricht für möglichst viele Schüler in der Corona-Krise – das ist das Ziel der Initiative „Schule im Hotel“. Kinder sollen in ohnehin leerstehenden Räumen lernen, etwa auf dem Münchner Nockherberg.

Wien verbucht 74 Prozent weniger Übernachtungen in 2020

Wien zählte aufgrund der Pandemie 2020 4,6 Millionen Übernachtungen und damit 73,9 Prozent weniger als im bisherigen Rekordjahr 2019. Besonders düster sah es im Dezember mit einem Rückgang um 95,6 Prozent aus.

Aufforstung während des Lockdowns: Hollerhöfe pflanzen 3.250 Bäume

Die Inhaber der Hollerhöfe in der Oberpfalz haben zusammen mit Helfern in der Nähe von Waldeck innerhalb von drei Tagen rund 3.250 Bäume gepflanzt. Eine einmalige Aktion soll das Pflanzen der Bäume nicht bleiben, weitere Projekte sind angedacht.

EHL-Group-COO: "Es ist an der Zeit, in die Digitalisierung zu investieren"

Die Lernweisen der heutigen Studierenden verändern sich rasant. Der Bildungssektor muss mit dieser Bildungsrevolution Schritt halten – so Maxime Medina, COO der Ecole hôtelière de Lausanne EHL. Tageskarte hat ihn zum Gespräch getroffen. Digital, versteht sich.

St. Moritz: Quarantäne bei Kempinski und im Badrutt’s Palace

Schweizer Behörden haben in dem Nobelort St. Moritz zwei Luxusherbergen unter Quarantäne gestellt, nachdem eine hochansteckende Coronavirus-Variante festgestellt wurde. Rund 95 Gäste und 300 Angestellte dürfen das „Badrutt’s Palace“ und Kempinski vorerst nicht verlassen.

Steigenberger investiert in China

Die Deutsche Hospitality, Mutterkonzern von Marken wie Steigenberger und Intercity-Hotel, ist weiter auf Wachstumskurs. Allein in Asien werden nach Capital-Informationen in den nächsten Monaten acht neue Hotelkomplexe gebaut.