Prizeotel eröffnet 2020 in Bonn

| Hotellerie Hotellerie

Prizeotel und die Landmarken AG bauen ihre Partnerschaft weiter aus. 2020 eröffnet das prizeotel Bonn-City mit 210 Zimmern in bester Lage am Erzbergerufer. Verantwortlich für die Gestaltung wird erneut der New Yorker Star-Designer Karim Rashid sein. 

Gründer und CEO Marco Nussbaum freut sich über die Ausweitung der Zusammenarbeit mit der Landmarken AG und den einmaligen Standort. „Ich bedanke mich insbesondere bei dem Team der Landmarken AG für ihr weiteres Vertrauen in unsere Arbeit.“ Laut Marco Nussbaum wird prizeotel erstmalig ein individuell auf Bonn bezogenes Drei-Sterne-Konzept entwickeln, das die Inhalte des Landmarken-Wettbewerbsentwurfs aufnimmt. Mit einer Sky-Bar erweitert die Economy-Hotel Marke darüber hinaus ihr Hotelprodukt um einen weiteren Baustein, der die Lage des Hauses aufgreift, Blicke auf Rhein freigibt und sich nach Nussbaums Aussage zu einem Hot-Spot der Stadt entwickeln wird. 


„Es ist toll, dass wir nun beginnen können, unser ganz speziell auf Bonn ausgerichtetes Konzept zu verwirklichen“, sagt Jens Kreiterling. „Mit prizeotel können wir sicherstellen, dass unsere Idee, neben einem coolen Design-Hotel für Besucher auch einen spannenden Ort für die Bonner zu schaffen, umgesetzt wird“, so der aus Bonn stammende Landmarken-Vorstand. „Start frei für unsere erste Landmarke in meiner Heimatstadt!“ 

prizeotel Geschäftsführer Connor Ryterski ergänzt abschließend: „In den Neubau integriert wird übrigens auch eine Tiefgarage, so dass die lästige Parkplatzsuche entfällt. Aber schlussendlich ist die Lage eines Hotels einer der wichtigsten Faktoren überhaupt. Und da liegt das prizeotel Bonn-City ganz weit vorn. In wenigen Tagen, voraussichtlich in der zweiten Septemberwoche, wird die Baustelle für das Hotelprojekt eingerichtet. Bis zum Winter sollen die Abbrucharbeiten andauern. Die Genehmigung dafür wurde mittlerweile erteilt. Für den Frühling ist dann der Baustart geplant.“
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das frühere Wyndham Grand Salzburg tritt künftig unter der Marke Radisson Blu auf. Das Haus verfügt über 262 Zimmer und 1.785 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und positioniert sich verstärkt im Tagungs- und Geschäftsreisemarkt.

Die DSR Hotel Holding eröffnet am 6. Juli 2026 das neue Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen mit 69 Zimmern im ehemaligen Reindl's Partenkirchner Hof. Das neue Haus ist ab sofort buchbar und erweitert das Alpen-Portfolio des Unternehmens.

Das Hotel Gut Ising am Chiemsee investiert in den Bau von zwei neuen Wohngebäuden für seine Angestellten. Bis Oktober entstehen insgesamt 37 Einheiten mit 60 Betten sowie verschiedene Gemeinschaftseinrichtungen für Auszubildende und Fachkräfte.

Das Webers Hotel im Essener Ruhrturm wird künftig von Signo Hospitality betrieben und schließt sich der Accor-Gruppe an. Ab Ende 2026 sind umfassende Renovierungsarbeiten und ein Markenwechsel des Hauses mit 137 Zimmern geplant.

Eine Studie von HotellerieSuisse zeigt den anhaltend hohen Einfluss von Buchungsplattformen auf die Preisgestaltung in der Schweizer Hotellerie. Hotels berichten zunehmend über Preisunterbietungen und eingeschränkte Kontrolle im digitalen Vertrieb.

Das „Hotel am Sophienpark“ in Baden-Baden soll nach einer umfassenden Modernisierung im Frühjahr 2027 unter dem Namen „The Floris“ weitergeführt werden. Das traditionsreiche Gebäude an der Sophienstraße 14 werde derzeit revitalisiert und als Vier-Sterne-Superior-Hotel neu positioniert.

Das Hotel du Cap-Eden-Roc erweitert sein Angebot 2026 um die Yacht Millesime. Die 37 Meter lange Yacht soll exklusiv Hotelgästen für Fahrten entlang der Mittelmeerküste zur Verfügung stehen.

Mecklenburg-Vorpommern zählte im vorigen Jahr rund acht Millionen Urlauber und etwa 33 Millionen Übernachtungen. Das hohe Niveau soll mindestens gehalten werden. Aber die Branche steht unter Druck.

Die Dormero Gruppe erweitert ihre Präsenz in der Region Mittelfranken und übernimmt das bisherige NH Hotel in Fürth. Das Hotel befindet sich in zentraler Lage direkt am Stadtpark und umfasst insgesamt 118 Zimmer.

Eine aktuelle Preisstudie zeigt, dass viele Hotels an der Nord- und Ostsee trotz einer hohen Nachfrage ihre Preise senken. Grund dafür ist ein verändertes Buchungsverhalten der Gäste, auf das viele Betriebe mit defensiven Preisstrategien reagieren.