Radisson Hotel Group mit Rekordwachstum in der DACH-Region

| Hotellerie Hotellerie

Die Radisson Hotel Group wird in diesem Jahr sieben neue Hotels mit mehr als 1.800 Zimmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz eröffnen, so viele wie nie zuvor. DACH ist eine Fokusregion im Expansionsplan des Unternehmens.

In Deutschland hat die Gruppe im April 2023 ihr Portfolio mit dem zweiten Radisson Individuals Hotel weiter ausgebaut. Das Hotel Berlin, Berlin, mit 701 Zimmern eines der größten Hotels der deutschen Hauptstadt, schloss sich der Affiliation-Brand der Gruppe an. Bereits kurz darauf folgte mit der Eröffnung des Flightgate Munich Airport Hotel, a member of Radisson Individuals am Flughafen München ein drittes Haus der Marke in Deutschland. Erwartet wird auch die Eröffnung des Radisson Blu Hotels im Porsche Design Tower Stuttgart im vierten Quartal. Ebenfalls noch 2023 sollen zwei neue Häuser der Marke prizeotel in Dresden und Dortmund eröffnet werden. Die Entwicklung der Marke prizeotel steht in der DACH-Region besonders im Fokus. Das bestehende Portfolio soll in den kommenden Jahren verdoppelt werden.

In der Schweiz hat die Radisson Hotel Group ihr Portfolio mit der Eröffnung des Radisson Hotel & Suites Zurich erweitert. Das zweite Schweizer Hotel der Marke Radisson ist mit 447 Zimmern und Serviced Apartments das größte Haus im Zürcher Raum. Auch prizeotel verzeichnet in der Eidgenossenschaft weiteres Wachstum. Nach dem ersten Schweizer prizeotel in Bern wird mit einem neuen Haus in Affoltern am Albis im dritten Quartal erstmalig ein prizeotel im Rahmen einer Franchisevereinbarung eröffnet. Ein bestehendes Hotel wird nach der Durchführung von Renovierungsarbeiten in ein prizeotel konvertiert.

Mit den neuen Vertragsabschlüssen wächst das Portfolio der Radisson Hotel Group in der DACH-Region auf 81 Hotels mit mehr als 18.000 Zimmern im Betrieb oder in der Entwicklung. Auch in den kommenden Jahre wird die Gruppe an ihrem Wachstumskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz festhalten.

Max Gross, Vice President Business Development DACH, ergänzt: „Der Fokus bei unseren Neueröffnungen liegt in diesem Jahr auf unseren Marken Radisson, Radisson Individuals und prizeotel. Auch mit unseren Marken Radisson Blu und Radisson RED wollen wir expandieren. Wir freuen uns, dass wir eine Vielzahl an neuen Hotels im Rahmen von Franchiseverträgen eröffnen, und bedanken uns bei unseren Partnern für ihr Vertrauen.“

Zusätzlich zu dem starken Wachstum in EMEA baut die Radisson Hotel Group ihr Angebot in Asien massiv aus. In China hat die Gruppe nach der Wiedereröffnung der Grenzen zu Beginn des Jahres in kürzester Zeit knapp 20 Hotels unter Vertrag genommen oder eröffnet. Und das nach einem starken Jahr 2022, in dem die Hotelgesellschaft 40 Prozent mehr Verträge in APAC im Vergleich zu 2021 abschließen und 80 Hotels in China eröffnen konnte. In Indien will die Radisson Hotel Group die am schnellsten wachsende internationale Hotelkette mit mehr als 100 Hotels in mehr als 60 Städten werden. In Thailand hat die Gruppe ihre Präsenz mit der Unterzeichnung des ersten Radisson RED Hotels in Patong Beach auf Phuket, einem neuen Radisson Hotel in Bangkok und der Eröffnung des Radisson Resort & Spa Hua Hin erweitert. Mit der Unterzeichnung des ersten Radisson Collection Hotels in Vietnam baut die Radisson Hotel Group ihr Portfolio in dem Land auf 10 Hotels aus.

„Wir haben das Jahr 2023 mit starken Vertragsabschlüssen und Eröffnungen begonnen, die unseren Eigentümern mehr Chancen und unseren Gästen mehr Möglichkeiten bieten. Im ersten Quartal verzeichneten wir ein außerordentliches Wachstum in EMEA und APAC mit einem starken Fokus auf DACH, Saudi-Arabien, China, Thailand, Vietnam, Australien und Indien“, sagt Elie Younes, Executive Vice President und Global Chief Development Officer der Radisson Hotel Group.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.