Residence Inn eröffnet erstes Haus in Belgien 

| Hotellerie Hotellerie

Residence Inn, die Marke für Langzeitaufenthalte im Portfolio von Marriott International, feiert mit der Eröffnung des Residence Inn Ghent Premiere auf dem belgischen Markt. Eigentümer des Hauses ist G Holdings, betrieben wird es von Interstate Hotels & Resorts. 

Die  Hafenstadt mit ihren Kanälen, mittelalterlichen Türmen, historischen Bauten und einigen der schönsten Kunstwerke der Welt ist bei Geschichtsinteressierten und Urlaubern gleichermaßen beliebt. Neben den markanten Turmspitzen finden sich in den kopfsteingepflasterten Straßen einige der besten Biere der Welt, Weinbars,  Restaurants und eine bunte Straßenkunstszene. Das Residence Inn Ghent liegt in der Nähe einer der Hauptverkehrsadern, des Fußballstadions Ghelamco Arena sowie der Universitätsklinik.

„Gent und seine Umgebung haben so viel zu bieten. Mit dem Residence Inn Ghent können Besucher Land und Leute in Ruhe und ausführlich kennenlernen“, so John Licence, Vice President Premium and Select Brands bei Marriott International Europa. „Das Haus ist europaweit das elfte der rasch wachsenden Marke. Für die kommenden beiden Jahre sind mehr als 15 Neueröffnungen geplant als Antwort auf die steigende Nachfrage nach Langzeitaufenthalten in Kontinentaleuropa.“

Harry Gross, CEO der Granit Group: „Wir sind große Fans von Gent und sind sicher, dass das neue Residence Inn by Marriott als stadtweit erstes Hotel speziell für Langzeitaufenthalte dem Wunsch von Gent-Besuchern nach einem entsprechenden Angebot nachkommt. Wir danken Bürgermeister Mathias De Clercq und dem für Tourismus zuständigen Stadtrat Bram Van Braeckevelt für ihre Unterstützung und freuen uns auf künftige Investitionen in Gent.”

Die Studios und One-Bedroom-Suiten verfügen über jeweils einen separaten Wohn- und Schlafbereich sowie eine voll ausgestattete Küche. Teil des Designs sind Kunstwerke, die örtliche Sehenswürdigkeiten abbilden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?