Schlossgut Gross Schwansee – jetzt mit fünf Sternen an der Ostsee

| Hotellerie Hotellerie

Das Resort Schlossgut Gross Schwansee am mecklenburgischen Ostseestrand, unweit von Lübeck, wurde zum ersten Mal mit fünf Sternen ausgezeichnet.

Am 27. November 2024 fand die feierliche Übergabe zur Sterneklassifizierung des DEHOGA statt. Direktorin Janet Schroeder begrüßte die anwesenden Personen und bedankte sich für die besondere Auszeichnung des Schlossgut Gross Schwansee. Die Urkundenverleihung wurde durch Lars Schwarz, Präsident der DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern und Matthias Dettmann, Geschäftsführer des DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern vollzogen. Nun funkelt das 5-Sterne-Schild am Hoteleingang.

Längst ist das Gutsgelände keine versteckte Perle mehr. Janet Schroeder ringt um Fassung, dass sie mit ihrem „Schlösschen“, wie sie das Schlossgut Gross Schwansee liebevoll nennt, nun in diesem Jahr zum zweiten Mal eine Auszeichnung erhält. Bereits im Juli wurde Janet Schroeder (50), als General Managerin im Schlossgut Gross Schwansee, die begehrte Auszeichnung zur Unternehmerin des Jahres in MV überreicht. Prämiert wurde sie in der Kategorie „Fachkräftesicherung und Integration“.

Die Sterne-Zertifizierung basiert auf einem umfassenden Kriterienkatalog, der verschiedene Aspekte des Hotelbetriebs bewertet. Hierzu zählen unter anderem die Ausstattung, der Service, das gastronomische Angebot und die allgemeine Gästebetreuung.

„Wir haben unser Schlösschen stets mit dem Ziel geführt, unseren Gästen höchsten Komfort zu bieten und ein außergewöhnliches Erlebnis zu schaffen. Die Anerkennung als 5-Sterne-Hotel bestätigt das hohe Niveau des Schlossgut Gross Schwansee in Bereichen wie erstklassigem Service, stilvollem Ambiente und unserer exklusiven Kulinarik. Mit viel Liebe zum Detail und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Gäste haben wir unser Serviceangebot kontinuierlich erweitert. Wir kombinieren historischen Charme mit modernem Luxus und schaffen so eine einladende lifestylige Atmosphäre, in der sich unsere Gäste rundum wohlfühlen können,“ so Janet Schroeder.

Insgesamt verfügt das Hotel Schlossgut Gross Schwansee über 63 Hotelzimmer und Suiten. 10 luxuriös und individuell eingerichtete Zimmer befinden sich im Schloss und 53 lifestylige Zimmer und Suiten im modernen Parkgebäude. Im letzten Jahr wurden die Suiten neu ausgestattet.

Hotelkomfort im Einklang mit der Natur ist der General Managerin sehr wichtig, ein eigenes Bienenvolk ermöglicht hoteleigenen erlesenen Honig. Der Kräutergarten der Sinne wurde erweitert, schön anzuschauen und mit heimischen Kräutern zum Verfeinern regionaler Gerichte des Küchenchefs.

Das Herzstück des Schlossguts bildet das klassizistische Gutsgebäude aus dem Jahr 1745. Ergänzt wird dieses durch das lichtdurchflutete Parkgebäude des Hotels und den zu einer modernen Brasserie und einer Wellnessoase umgebauten ehemaligen Pferdestall des Gutshofes.

Zehn luxuriös und individuell eingerichtete Zimmer befinden sich im Schloss und 53 lifestylige Zimmer und Suiten im neu errichteten Parkgebäude. Das hoteleigene „Schlossrestaurant 1745“ öffnet für Veranstaltungen, Hochzeiten oder Events seine Türen und verwöhnt die Gäste mit einer mediterran-leidenschaftlichen Fine-Dining-Küche mit regionaler Note. Am Abend steht den Gästen das hoteleigene Kamin-Zimmer mit ausgewählten Drinks, Cocktails, Weinen und Champagner zur Verfügung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.

Das Bio Berghotel Ifenblick im Allgäuer Bergdorf Balderschwang hat nach umfangreichen Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Zentraler Bestandteil ist das neu geschaffene Panorama-Spa mit Outdoor-Infinity-Pool und Hallenbad.

Das Conrad Hamburg erweitert sein Angebot im Levantehaus um ein 1.000 Quadratmeter großes Spa. Neben dem größten Hotelpool der Stadt setzt das Haus auf ein neuartiges Longevity-Konzept mit medizinisch orientierten Anwendungen.

Das Grand Hotel Central in Barcelona hat sein Wellness-Angebot erweitert. Auf der hoteleigenen Dachterrasse „La Terraza del Central“ wurde eine Panorama-Sauna in Betrieb genommen, die Gästen einen direkten Blick über die Stadt ermöglicht.

Limehome baut sein Angebot in München massiv aus. Durch die Übernahme des Hotel Miano in Pasing und einen geplanten Neubau nahe dem Hauptbahnhof kommen 174 neue Einheiten zum Portfolio hinzu. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation bestehender Hotelstrukturen.

Die Region Hannover bleibt das Schlusslicht bei der deutschen Hotelzimmerauslastung. Während andere Großstädte deutlich höhere Werte erzielen, streitet die Branche in Hannover über die Verwendung der Beherbergungssteuer und fordert eine effektivere Vertriebsstrategie für den Tourismusstandort.

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.

Mit der Eröffnung des Palazzo San Gottardo Lake Como bringt die Radisson Hotel Group ihre Radisson Collection erstmals nach Como. Das restaurierte Gebäude aus dem Jahr 1926 kombiniert historische Architektur mit drei Gastronomiekonzepten und einem Spa-Bereich.

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.