Secret Escapes stellt Baumhaushotels vor

| Hotellerie Hotellerie

Als Kind waren sie der perfekte Ort zum Abenteuer erleben. Als Erwachsener sind sie ideal zum Entspannen und Abschalten: Baumhäuser. Vorbei sind aber die Zeiten, in denen sie lediglich eine improvisierte Holzhütte in den Baumkronen waren. Baumhaushotels bieten Reisenden inzwischen einen komfortablen Rückzugsort vom Trubel der Großstadt. Urlaub im Grünen liegt im Trend und daher stellt secretescapes fünf Hotels vor, in denen man die Freiheit der Natur erleben und gleichzeitig in abenteuerlustigen Kindheitserinnerungen schwelgen kann.

Harads, Schweden: Treehotel
 

Ob Ufo, Vogelnest oder Spiegelwürfel – im Treehotel in Schweden erreicht der Begriff Baumhaus eine völlig neue Dimension: Umgeben von Pinienwäldern befinden sich die unterschiedlich designten Häuser in bis zu sechs Metern Höhe, mit direktem Blick auf das Tal des Flusses Lule und kilometerweiten Wäldern. Das Hotel liegt im 600-Einwohner-Örtchen Harads – Ruhe und Entspannung sind also garantiert. In den Genuss von schwedischen Spezialitäten kommen Gäste im Restaurant, das fußläufig vom Hotel erreichbar ist.


Schrems, Öterreich: Baumhaus Lodge

Durch die Kombination aus unbehandeltem Naturholz und tiefen, großzügigen Glasfronten, scheinen die Häuser der Baumhaus Lodge in Schrems geradezu in den Kronen der Bäume zu schweben. Innen finden Reisende eine moderne und stilvolle Einrichtung vor. Warme Farben bilden den Kontrast zum alten Granitsteinbruch, der das Hotel umgibt. Durch den einmaligen Ausblick kommen Naturfans voll auf ihre Kosten. Aber auch für Frischverliebte, die möglichst viel Zweisamkeit genießen wollen, ist die Baumhaus Lodge der perfekte Ort: So wird zum Beispiel das Frühstück ans Bett gebracht.


Juluchuca, Mexiko: Playa Viva

Nachhaltigkeit wird im Playa Viva an der Westküste Mexikos ganz groß geschrieben. Ein besonderes Highlight: Das Baumhaus ist umgeben von Palmen, sechs Fuß über dem Boden und ausgestattet mit luxuriöser Einrichtung, Hängematte und Blick auf das funkelnde Wasser der Pazifischen Ozeans. Umgeben von den imposanten Sierre Madre Bergen erleben Gäste jeden Morgen einen spektakulären Sonnenaufgang. Und wer dann in seinem Urlaub auch noch etwas Gutes tun möchte, kann sich freiwillig im Schildkrötenschutzgebiet im nahegelegenen Dorf engagieren. 


Suma Island, Indonesien: Nihi

Einschlafen zum Rauschen der Wellen und geweckt werden vom Singen der Vögel. Das bietet das Baumhaus Mamole im Nihiwatu Hotel in Indonesien. Vor drei Jahren gewann das Resort sogar den Pure Design Award. Mamole wurde um den Stamm eines Baumes herum gebaut und verspricht so wahrhaftiges Baumhaus-Feeling pur. Im ersten Stock befindet sich ein offenes Wohnzimmer, das zu einem privaten Lounge-Bereich mit Blick auf einen Infinity-Pool führt. Liegestühle und Loungemöbel machen Mamole zum perfekten Ort für größere Gruppen von Freunden oder Familien, die getrennt, aber trotzdem nah beieinander sein möchten. Im zweiten Stock befindet sich das Hauptschlafzimmer mit Glasschiebetüren, die einen Blick auf die Nihi-Sumba-Inseln und das offene Meer bieten.


Ruanda, Afrika: Bisate Lodge

Südlich des Äquators befindet sich Ruanda, auch bekannt als das „Land der tausend Hügel“. Umgeben von zahlreichen Bergen und einer Kette aus sieben Vulkanen ist die Landschaft an sich schon ein beeindruckendes Reiseziel. Ursprünglichs kann die Region in der Bisate Lodge erlebt werden, das zum Safariunternehmen Wilderness Safaris gehört und direkt an den Volcanoes Nationalpark angrenzt. Die Öko-Lodge soll Gästen Erholung bieten und gleichzeitig das zu Hause der (Berg-)Gorillas nahe bringen - vom Resort aus starten nämlich tägliche Gorillatouren. Sechs Waldvillen, die über ein privates Gelände verteilt sind, vermitteln außerdem das Gefühl, Teil des Nationalparks zu sein, bieten Reisenden eine einzigartige Aussicht über Ruanda und überzeugen zudem noch durch ihr nachhaltiges Konzept.

Alle Quellenangaben in der Bildergalerie.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Steigenberger Hotel in Bad Pyrmont ist ein neuer Investor vorgestellt worden. Wie auf einem Pressetermin mitgeteilt wurde, will der 85-jährige Hotelentwickler Gert Prantner mit bis zu fünf Millionen Euro in das Projekt einsteigen. Parallel läuft ein Insolvenzverfahren mit dem Ziel, die Sanierung des Hauses auch wirtschaftlich fortzuführen.

Die Amano Group hat nach eigenen Angaben im Hotel Amano in der Auguststraße in Berlin ein neues Café-Konzept eingeführt. Das Café Amano wird laut Mitteilung erstmals im Flagship-Hotel des Unternehmens umgesetzt und ist Teil des übergeordneten Konzepts „Amano 2.0“.

Minor Hotels hat im März 2026 das erste „iStay by NH“-Hotel in Deutschland eröffnet. Das neue Haus in Berlin ist Teil der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens.

Die spanische Kette Meliá Hotels International plant bis 2030 den Aufbau eines Portfolios von 3.000 Zimmern in Tunesien. In Kooperation mit der Management Hospitality Group sollen fünf Hotels in Destinationen wie Mahdia, Djerba und Tunis eröffnet werden.

Accor und die GCH Hotel Group haben die Eröffnung zweier neuer Häuser in Rosenheim und Potsdam bekanntgegeben. Während das Haus in Rosenheim unter der Marke Ibis Styles geführt wird, erfolgt in Potsdam die Eröffnung eines Hotels der Marke Greet.

Der Hotelverband Deutschland und der GVFH schreiben in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hotelakademie drei Stipendien für angehende Hotelbetriebswirte und Revenue Manager aus. Die Vergabe der Förderungen erfolgt im Juni 2026.

In Österreich steigen die Übernachtungszahlen in der Wintersaison, gleichzeitig wächst laut Hotelvereinigung der wirtschaftliche Druck auf die Betriebe durch steigende Kosten und verändertes Ausgabeverhalten der Gäste.

Deutschland spielt eine zentrale Rolle im Europageschäft von IHG Hotels & Resorts. Der Markt stellt mehr als 20 Prozent der Zimmer und zählt zu den größten Wachstumstreibern des Unternehmens.

Die Hotelgruppe Miiro eröffnet Ende März ein weiteres Haus in Wien. Das neue Hotel am Spittelberg umfasst 132 Zimmer sowie ein gastronomisches Konzept im Erdgeschoss.

Für das sogenannte „Thalia-Haus“ nahe der Mönckebergstraße in Hamburg sind neue Nutzungen vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein Luxushotel, Büroflächen und Wohnungen.