Sonnenalp Resort eröffnet größten Wellness-Park im Alpenraum

| Hotellerie Hotellerie

Im Fünf-Sterne Sonnenalp Resort in Ofterschwang im Allgäu können sich die Gäste ab sofort auf einen Wellness-Park auf 16.000 Quadratmetern freuen. Eingebettet in die Naturlandschaft und mit Blick auf die Gipfel der Region präsentiert sich das Resort mit einem komplett überarbeiteten Wellness-Konzept.

Abgeschlossen sind auch die erfolgreiche Renovierung aller 218 Zimmer und Suiten sowie die Erneuerung der Außenfassade. Das Gastgeberpaar Anna-Maria und Michael Fäßler blickt stolz auf das vor zehn Jahren selbst gesteckte Ziel für April 2019, den Startschuss des 100-jährigen Sonnenalp-Jubiläums. Denn die Sonnenalp erstrahlt bereits über ein halbes Jahr früher komplett in neuem Gewand. Die neue Wasserlandschaft mit eigenem Bergsee, diversen Pools für Groß und Klein, Whirlpools und zahlreichen Plätzen zum Verweilen ist dabei die bedeutendste Veränderung. Für Erwachsene ab 16 Jahren wurde der Outdoorbereich zudem noch um ein Natur-Spa mit Panoramasauna sowie eigenem Ruhebereich im Inneren des Hotels ergänzt. 

Der Fokus des neuen Outdoor-Wellnessangebots liegt auf den Themen Natur und Freiraum in alpiner Umgebung. Höhepunkt ist der eigens angelegte Bergsee mit Quellwasser. Sieben Pools, darunter ein Außenpool, Sprungpool, Sportpool, Naturpool, drei Whirlpools und ein weiterer Natursee, der Seerosenteich, stehen ebenfalls zur Verfügung. Auf einem breit angelegten Holzsteg flanieren Gäste über den See und lassen sich auf einem der sieben Sonnendecks direkt am Ufer nieder. Zu Yogasitzungen oder Aktiveinheiten lädt das eigens geschaffene Yogadeck am Bergsee ein. Warm wird es in der Panoramasauna sowie der Blockhaussauna im Natur-Spa. 

Anna-Maria und Michael Fäßler führen das Traditionshotel bereits in vierter Generation. Angebote für Erholung und Wohlgefühl zu schaffen, liegt der Familie offenbar im Blut: Die Entdeckung des Allgäuer Hochmoors 1932 direkt vor der Haustür war dabei besonders wegweisend. Bis 1966 entwickelte sich das Haus zum Kurhotel mit Kneipp- und Moorbehandlungen. Auch das erste Hotel-Hallenbad Deutschlands wurde von den Fäßlers initiiert. Mit der Eröffnung des ersten privaten Freibads 1971 führte man die Tradition fort. In Vorbereitung auf den 100. Geburtstag 2019 erlebte das Haus in den letzten zehn Jahren einen umfassenden Wandel von innen nach außen. 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.

Viele Betroffene des Stromausfalls in Berlin im Januar mussten ins Hotel umziehen. Die meisten haben ihre Übernachtungskosten inzwischen zurückbekommen. Die Kosten sind in 2.685 Fällen bereits ausgezahlt worden.

Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof begeht sein einhundertfünfzigjähriges Bestehen mit speziellen kulinarischen Angeboten und historischen Bezügen. Das Grandhotel blickt dabei auf eine lange Tradition als Treffpunkt internationaler Gäste zurück.