Spende statt Zimmerreinigung: Leonardo unterstützt Opfer der Hochwasserkatastrophe

| Hotellerie Hotellerie

Im Rahmen ihres CSR-Programms „LeoDo“ startet Leonardo Hotels Central Europe ab sofort eine Spendenaktion für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe: Mit der Green Option, wählbar in allen Häusern, werden bei Verzicht auf Zimmerreinigung soziale Projekte unterstützt. Aktuell werden fünf Euro pro Nacht gespendet für die „Aktion Deutschland Hilft“. Damit ergänzt Leonardo Hotels ihr Hilfsprogramm für die Flutopfer, das sie gleich am Anfang der Krise aufsetzte:  In allen zehn Häusern in NRW bietet die Hotelgruppe nach wie vor ein temporäres Zuhause, bis die jeweiligen Gebiete wieder sicher sind.

„Die Zukunft hängt von unserer aller nachhaltigem und gesellschaftlichem Engagement ab. Als globales Unternehmen und Teil der öffentlichen Gesellschaft sind wir unserer sozialen Verantwortung bewusst. Unsere Werte basieren auf ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit, die in unserem CSR-Programm LeoDo und unserer Green Option, fest verankert sind. In all unseren Aktionen steht der Mensch dabei stets im Mittelpunkt. Daher haben wir auch schnell agiert und von Beginn an den Flutopfern der Hochwasserkatastrophe unsere Unterstützung in Form von temporären Unterkünften sowie Verpflegung angeboten. Die Not ist weiterhin groß und mit der aktuellen Spendenaktion bieten wir auch unseren Gästen die Möglichkeit, unser Engagement für nachhaltiges Hotelmanagement und die Opfer der Hochwasserkatastrophe zu unterstützen“, so Yoram Biton, Managing Director der Leonardo Hotels Central Europe.

So können Gäste, die länger als eine Nacht in allen Leonardo Hotels in Deutschland bleiben, mit Nutzung der Green Option auf ihre Zimmerreinigung verzichten, somit die Umwelt unterstützen und gleichzeitig Gutes tun: Pro Nacht/Verzicht werden fünf Euro gespendet. Die Aktion startet ab August 2021 und gilt für ganz Deutschland. Der Betrag geht direkt an die Aktion Deutschland Hilft.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Hotel Kronelamm in Bad Teinach-Zavelstein plant bis Dezember 2026 einen umfangreichen Um- und Neubau. Vorgesehen sind 29 neue Zimmer und Suiten, ein erweiterter Wellnessbereich, Veränderungen am Gourmetrestaurant und neue betriebliche Bereiche.

Scandic will 2027 ein drittes Hotel in Frankfurt am Main eröffnen. Die bestehende Immobilie nahe der Messe, das frühere von Revo geführte Mövenpick-Hotel, soll modernisiert werden und künftig 296 Zimmer sowie rund 500 Quadratmeter Veranstaltungsfläche bieten.

Eine Untersuchung von ABCD Agency und ContentGuard.me kommt zu dem Ergebnis, dass knapp jedes fünfte Hotelfoto auf Buchungsplattformen Hinweise auf KI-Bearbeitung zeigt. Besonders hohe Verdachtsquoten wurden in Hamburg und Berlin festgestellt. Hotels und Restaurants sollten jetzt handeln.

Die Marke Hilton Hotels & Resorts eröffnet mit dem Hilton Chania Old Town Resort & Spa ein neues Haus auf Kreta. Das Stadtresort verfügt über 85 Zimmer und ist auf einen Ganzjahresbetrieb ausgelegt.

Die DSR Hotel Holding hat das Henri Hotel Garmisch-Partenkirchen im ehemaligen Reindl’s Partenkirchner Hof offiziell eröffnet. Das neue Boutique-Hotel verfügt über 69 Zimmer und nutzt künftig personelle Synergien mit dem benachbarten aja Resort.

Der Nürnberger Schindlerhof hat in Paris den Hospitality Icon 2026 in der Kategorie „Employee Experience & Satisfaction“ erhalten. Nach Angaben des Unternehmens würdigte die Jury insbesondere die Mitarbeiterkultur und die Transparenz im Betrieb.

Mariana Santelli wurde vom Hotelkompetenzzentrum zur „Housekeeping Managerin“ des Jahres 2026 gekürt. Im Gespräch mit der IST-Hochschule erläutert sie unter anderem, vor welchen neuen Herausforderungen das moderne Housekeeping heute steht.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzrückgang von 45 Prozent auf 572 Millionen Euro. Während klassische Hotels den Markt dominierten, legten Serviced Apartments deutlich zu.

1912 Hotels übernimmt den Betrieb des Hotel Steffisalp in Warth am Arlberg und kündigt Investitionen sowie eine Neupositionierung an. Die Wiedereröffnung des Hauses mit 56 Zimmern und Suiten ist für Dezember 2026 geplant.

Novum Hospitality weist gegenüber Tageskarte die Behauptung zurück, personelle Maßnahmen hätten der Verhinderung einer Betriebsratsgründung gedient. Zuvor hatte Tageskarte über einen SWR-Bericht zu Kündigungen in zwei Mainzer Hotels berichtet.