„Stadt der Zukunft“: Kempinski Hotels unterzeichnet Management Vertrag für Luxushotel in China

| Hotellerie Hotellerie

Chinas „Stadt der Zukunft“ wird derzeit in der Xiong'an New Area entwickelt und soll auf der Grundlage langfristiger Pläne eine Stadt voll innovativer Intelligenz gepaart mit ausgereifter Nachhaltigkeit werden. Kempinski Hotels hat mit der Eigentümergesellschaft Xiong'an Xiongshang Real Estate Co., Ltd. einen Managementvertrag für einen Luxushotel- und Residenzenkomplex unterzeichnet. Das neue Kempinski-Hotel befindet sich rund 100 Kilometer südöstlich von Peking in der Provinz Hebei und soll Ende 2026 eröffnet werden.

Die Luxushotelgruppe, die seit mehr als 30 Jahren China vertreten ist, wird mit diesem Projekt 403 Zimmer und Suiten sowie 121 Residenzen zu ihren 19 Hotels und Residenzen hinzufügen, die bereits über das Reich der Mitte verteilt sind. Ein Ballsaal mit mehr als 1,000 m² und mehreren Tagungsräumen, ein All-Day-Dining-Restaurant, ein Bierhaus, eine Lobby-Bar, ein Deli und ein chinesisches Restaurant werden die Anforderungen von Geschäfts- und Freizeitreisenden erfüllen. Entspannung und Erholung finden die Gäste im hoteleigenen Pool, im eleganten Spa oder im modernen Fitnessstudio.

"Während unser neues Hotel eine Oase der Innovation im Herzen von Xiong'an sein wird, versprechen unsere Residenzen luxuriöses Wohnen in höchster Qualität und Stil à la Kempinski", so Bernold Schroeder, Chief Executive Officer der Kempinski-Gruppe und Vorstandsvorsitzender der Kempinski AG. "Die Partnerschaft mit Xiong'an Xiongshang Real Estate ist ein weiterer Meilenstein in unserer langen Geschichte in China, wo wir in all den Jahren sehr erfolgreich waren und eine fantastische Markenbekanntheit aufbauen konnten. Wir freuen uns, Teil von Chinas Vision für die Stadt der Zukunft zu sein."


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge. 

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.