Steigenberger Hotels & Resorts setzt Wachstum in Ägypten fort

| Hotellerie Hotellerie

Die Marke Steigenberger Hotels & Resorts wächst in Ägypten mit dem Steigenberger Hotel Saint Catherine. Die Eröffnung ist für 2025 geplant. Das nahegelegene Katharinenkloster sowie der Berg Sinai sind von kultureller, religiöser und naturhistorischer Bedeutung und werden durch das „Great Transfiguration“-Projekt für ein größeres Publikum zugänglicher gemacht.

Oliver Bonke, Chief Executive Officer H World International: „Mit dem Steigenberger Hotel Saint Catherine bauen wir unser starkes Portfolio in Ägypten weiter aus und etablieren uns als erste internationale Hotelmarke in der Region. Der Süden der Sinai-Halbinsel ist eine wahre Schatzkammer, die nun für Reisende besser erschlossen wird. Das Hotel öffnet das Tor zur lokalen Kultur und verbindet sie mit deutscher Gastfreundschaft, die im gesamten Hotel erlebbar sein wird. Wir sehen in dem Projekt großes Potenzial – es ist ein Privileg, Teil der touristischen Transformation zu sein.”

Das Hotelareal besteht unter anderem aus einem Hotel mit 139 Zimmern und Suiten, 70 frisch renovierten und 248 neuen Eco-Lodges, 45 City- und Mountain-View-Zimmern sowie einem Museum und einem Besucherzentrum. Zudem verfügt es über vier Restaurants, zwei Bars sowie Tagungskapazitäten. 

Das Steigenberger Hotel Saint Catherine ist Teil des „Great Transfiguration“-Projekts der Misr Sinai for Tourism S.A.E. / New Urban Community Authority. Das Ziel des Projektes ist es, die Region um Saint Catherine in eine erstklassige Destination für Gäste aus aller Welt zu verwandeln, während ihr reiches Kulturerbe gewahrt wird. Das Gebiet um das Katharinenkloster gehört seit 2002 zum UNESCO-Welterbe. 

H World International treibt ihr Wachstum in Ägypten stetig voran. Erst kürzlich wurde der Vertrag für den Neubau des Steigenberger Resort Byoum Lakeside unterzeichnet, das ebenfalls 2025 etwa 90 Kilometer südwestlich von Kairo eröffnen wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Marriott International meldet für das erste Quartal 2026 ein RevPAR-Wachstum von 4,2 Prozent und eine Rekord-Pipeline von fast 618.000 Zimmern. Trotz steigender Managementgebühren sank der Nettogewinn leicht auf 648 Millionen US-Dollar.

Novum Hospitality eröffnet mit dem Holiday Inn – the niu Quay in Hamburg-Harburg sein erstes Hotelprojekt in der kombinierten Rolle als Eigentümer und Betreiber. Das Haus umfasst 166 Zimmer und ist Teil des Projekts Aqua²dock am Harburger Binnenhafen.

Klarna und Minor Hotels kooperieren ab sofort in 13 europäischen Ländern, um Reisenden flexible Zahlungsmodelle anzubieten. Kunden können Hotelbuchungen künftig sofort oder in zinsfreien Raten begleichen.

Das Romantik Hotel Zell am See nimmt am 13. Mai nach umfassenden Renovierungsarbeiten den Betrieb für die Frühjahrssaison wieder auf. Die Umbaumaßnahmen betrafen vor allem die Optik und Ausstattung des Vier-Sterne-Hauses.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verzeichnet seit der Wiedereröffnung im Februar 2024 insgesamt 14.000 Gäste im Veranstaltungsbereich. Das Haus setzt bei seinem Angebot auf eine Kombination aus historischen Räumlichkeiten und regionalen Ausflugszielen.

Die MHP Hotel AG bringt ihre Eigenmarke Mooons erstmals nach Deutschland. Dafür wurde nun ein langfristiger Pachtvertrag mit der Rock Capital Group für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet.

Die MHP Hotel AG hat ihren testierten Jahresabschluss 2025 vorgelegt. Das Unternehmen meldet steigende Umsätze und ein höheres EBITDA sowie einen Umsatzanstieg im ersten Quartal 2026.

Die Schollen Hotelberatung hat ihren Hotelmarkt Report NRW 2026 veröffentlicht. Der Bericht analysiert die zwölf größten Hotelstandorte in Nordrhein-Westfalen sowie aktuelle Entwicklungen bei Nachfrage, Projekten und Hotelinvestments.

Eine aktuelle Umfrage der American Hotel & Lodging Association belegt, dass die Hotelnachfrage zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in vielen US-Städten deutlich unter den Erwartungen bleibt.

Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenursachen im Hotel und können erhebliche wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen. Insbesondere gesperrte Zimmer und daraus resultierende Umsatzeinbußen führen zu Belastungen. Ein neuer Leitfaden zeigt die Risiken auf und sagt, wie sich Hoteliers absichern können.