Steigenberger Icons: Deutsche Hospitality mit neuer Dachmarke

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hospitality vereint ihre Flagship-Hotels unter der neuen Dachmarke „Steigenberger Icons“. Zu den ersten Steigenberger Icons zählen das Steigenberger Grandhotel & Spa Petersberg, das Steigenberger Frankfurter Hof, das Steigenberger Parkhotel Düsseldorf, das Steigenberger Grandhotel Belvédère Davos, das Steigenberger Wiltcher’s in Brüssel und das Steigenberger Grandhotel Handelshof Leipzig.

„Jedes Steigenberger Icon erzählt seine eigene, unverwechselbare Geschichte“, so Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality. „Es gibt das legendäre Grandhotel Belvédère in Davos, in dem schon Arthur Conan Doyle seinen ‚Sherlock Holmes‘ schrieb und wo das Weltwirtschaftsforum gegründet wurde, das heute zum Zentrum für eine junge, moderne Schweiz geworden ist. Es gibt den Frankfurter Hof, auf dessen Fluren die Rolling Stones schon Fußball spielten und heute berühmte Autoren auf Nachwuchskünstler treffen. Das Steigenberger Grandhotel Petersberg ist ein einzigartiger Ort, der den Hauch politischer Weltgeschichte mit einem modernen Spa und Wellness verbindet. Das Parkhotel an der Königsallee 1a in Düsseldorf, der Handelshof in Leipzig und das Steigenberger Wiltcher’s als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Brüssel – jedes dieser Hotels ist in seiner Architektur, in seinem Service und in seiner Historie einzigartig. All diese Hotels sind im besten Sinne die Wohnzimmer ihrer Stadt, lokal verwurzelt und international ausgerichtet. Damit erfüllen sie alle die Kriterien, ein ‚Icon‘ zu sein.“ 

Mit der Marke Steigenberger Icons wächst die Deutsche Hospitality gemeinsam mit dem Shareholder Huazhu auch in Asien. Huazhu plant, mit den Steigenberger Icons strategisch den Bereich der gehobenen Hotellerie im asiatischen Raum zu besetzen.

Die Leitung des neuen Luxussegments mit der Marke Steigenberger Icons liegt bei Spiridon Sarantopoulos. Er übernimmt die neu geschaffene Position Vice President Luxury Hotels bei der Deutschen Hospitality und verantwortet zudem weiterhin als General Manager das Steigenberger Frankfurter Hof. In seiner Funktion als Vice President Luxury Hotels werden die General Manager der Steigenberger Icons an ihn berichten. Spiridon Sarantopoulos berichtet direkt an Marcus Bernhardt.

 

„Spiridon Sarantopoulos wird mit den Steigenberger Icons die Luxuskompetenz der Deutschen Hospitality verkörpern und weiter ausbauen. Er bringt nicht nur langjährige Führungserfahrung in der Luxushotellerie mit, sondern ist durch seine Tätigkeit als General Manager in zwei der neuen Steigenberger Icons bereits bestens mit der neuen Marke und dem Luxussegment vertraut“, so Marcus Bernhardt, CEO der Deutschen Hospitality.

Seine Karriere begann Spiridon Sarantopoulos bei der Deutsche Hospitality 2008 als General Manager des Steigenberger Frankfurter Hof. 2011 übernahm er als General Manager die Leitung des Steigenberger Grandhotel & Spa Petersberg, ab 2012 leitete Sarantopoulos zusätzlich das Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart. Als Area General Manager betreute Sarantopoulos ab dem Jahr 2013 für die Steigenberger Hotels & Resorts die Region Mitte. Im Jahr 2017 übernahm er neben der Funktion als Area General Manager zusätzlich die Leitung des Steigenberger Frankfurter Hof. Vor seiner Zeit bei der Deutschen Hospitality war Sarantopoulos in verschiedenen Hotels als General Manager für Accor, zuletzt bei Sofitel tätig. 

„Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, mit Steigenberger Icons neue Maßstäbe in der Luxushotellerie zu setzen. Das ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg, zu den Top-3-Hotelunternehmen in Europa zu gehören“, kommentiert Spiridon Sarantopoulos seine neue Aufgabe.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?