Suppe für Bedürftige: Penta Hotels macht Hotelgäste zu 'Souper Heroes'

| Hotellerie Hotellerie

Der Winter ist da! Für alle, die einen Ort Zuhause nennen dürfen, kann es eine gemütliche und frohe Jahreszeit sein. Für alle, die weniger Glück haben, ist es eine der härtesten. In diesem Jahr weitet Penta Hotels seine Gastfreundschaft aus und bietet bedürftigen Menschen aus der Nachbarschaft vor Ort warme Suppen und Mahlzeiten an.

Die gemeinnützige Kampagne namens 'Souper Heroes' unterstreiche die Philosophie des Unternehmens, der Gesellschaft durch direktes Engagement in der Nachbarschaft etwas zurückgeben zu können, erklärte Penta Hotels. Die Kampagne ziele darauf ab, Menschen in der Umgebung zu helfen, zur Nachahmung zu inspirieren und möchte ein Beispiel sein, wie Reisende einen positiven Einfluss auf deren Reiseziele haben können.

'Souper Heroes' ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Pentas Küchenchef John King und dem niederländischen Partner "The Smallest Soup Factory". Gemeinsam haben sie drei neue Suppen speziell für diese Kampagne kreiert, die in den Küchen der Pentahotels zubereitet und auch zum Mitnehmen verkauft werden. Für jede verkaufte Suppe im Hotel spendet Penta eine Suppe an einen bedürftigen Menschen in der Nachbarschaft.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Gäste teilnehmen können: (1) indem sie eine Tagessuppe von der Speisekarte in der Pentalounge bestellen; (2) eines der drei limitierten Suppengläser für 4,00 EUR erstehen; oder (3) sich für eine Tasse in einem der Hotels für 6,00 EUR entscheiden - natürlich mit Suppe zum Nachfüllen. Ein weiterer Schritt: Penta stellt eine freiwillige automatische Spende von 1,00 EUR ein, die bis zum 28.02.2020 auf jede für jede Gäste-Rechnung gebucht wird. 100% der Spenden werden an eine lokale Wohltätigkeitsorganisation weitergegeben, die jedes Hotel selbst bestimmt.

Penta ist sich bewusst, dass jede Nachbarschaft ihre eigenen Besonderheiten hat. Aus diesem Grund arbeitet jedes der 28 Hotels mit einer selbstgewählten Wohltätigkeitsorganisation aus der jeweiligen Region zusammen, um die Suppe denjenigen anzubieten, die sie in ihrer Nachbarschaft am dringendsten benötigen. Ziel ist es, mit diesem Projekt tausende Schüsseln Suppe auszuteilen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.