the niu Hide Berlin mit dem GreenSign-Nachhaltigkeitssiegel zertifiziert

| Hotellerie Hotellerie

Im April 2019 eröffnete Novum Hospitality das the niu Hide als weltweit erstes modular errichtetes Hotel auf dem Dach eines Einkauf-Centers in Berlin. Nun wurde das Midscale-Hotel als erstes the niu mit dem Nachhaltigkeitszertifikat GreenSign des InfraCert-Instituts für Nachhaltige Entwicklung in der Hotellerie ausgezeichnet.

Damit entspricht das the niu Hide dem aktuellen Zeitgeist, denn heutige und künftige Gäste erwarten auch von der Hotellerie ein nachhaltiges Wirtschaften. „Der Nachhaltigkeitsgedanke hat bei the niu stets Priorität“, erklärt David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner Novum Hospitality. „Aus diesem Grund freuen wir uns sehr über die Zertifizierung und darauf, mit the niu und unseren Attributen nachhaltig, inspirierend und urban auch weiterhin zukunftsfähige Entwicklungen im Bereich der Hotellerie zu unterstützen.“ 

Neben dem gesteigerten Umweltbewusstsein ist auch die Nachverdichtung in Großstädten ein großes Zukunftsthema, um neue Alternativen für den immer knapper werdenden Wohnraum zu schaffen. So wurde das the niu Hide bewusst in energieeffizienter Holz-Modulbauweise konzipiert. 

Auch das soziale Engagement der Novum Hospitality hob das Institut bei der Übergabe der Auszeichnung hervor: Wie in allen the niu Hotels haben auch die Gäste des the niu Hide die Möglichkeit, mithilfe der sogenannten „blauen Karte“ auf eine Zimmereinigung zu verzichten und damit die gemeinnützige Nader Etmenan Stiftung zu unterstützen, die sich mit zahlreichen sozialen Projekten für hilfsbedürftige Menschen einsetzt. Darüber hinaus kooperiert Novum Hospitality in den the niu Häusern auch mit "Viva con Agua e.V.". Die Erlöse aus dieser Partnerschaft kommen dem Hamburger Verein zugute, der sich weltweit dafür einsetzt, dass alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.

Das Bio Berghotel Ifenblick im Allgäuer Bergdorf Balderschwang hat nach umfangreichen Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Zentraler Bestandteil ist das neu geschaffene Panorama-Spa mit Outdoor-Infinity-Pool und Hallenbad.

Das Conrad Hamburg erweitert sein Angebot im Levantehaus um ein 1.000 Quadratmeter großes Spa. Neben dem größten Hotelpool der Stadt setzt das Haus auf ein neuartiges Longevity-Konzept mit medizinisch orientierten Anwendungen.

Das Grand Hotel Central in Barcelona hat sein Wellness-Angebot erweitert. Auf der hoteleigenen Dachterrasse „La Terraza del Central“ wurde eine Panorama-Sauna in Betrieb genommen, die Gästen einen direkten Blick über die Stadt ermöglicht.

Limehome baut sein Angebot in München massiv aus. Durch die Übernahme des Hotel Miano in Pasing und einen geplanten Neubau nahe dem Hauptbahnhof kommen 174 neue Einheiten zum Portfolio hinzu. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation bestehender Hotelstrukturen.

Die Region Hannover bleibt das Schlusslicht bei der deutschen Hotelzimmerauslastung. Während andere Großstädte deutlich höhere Werte erzielen, streitet die Branche in Hannover über die Verwendung der Beherbergungssteuer und fordert eine effektivere Vertriebsstrategie für den Tourismusstandort.

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.

Mit der Eröffnung des Palazzo San Gottardo Lake Como bringt die Radisson Hotel Group ihre Radisson Collection erstmals nach Como. Das restaurierte Gebäude aus dem Jahr 1926 kombiniert historische Architektur mit drei Gastronomiekonzepten und einem Spa-Bereich.

Die Seminaris Hotels machen Zero Waste zum festen Grundprinzip in der Veranstaltungsgastronomie. Bis Ende 2026 soll der Anteil nachhaltiger Speisekonzepte in allen acht Häusern deutlich ausgebaut werden.