The Westin Hamburg eröffnet erstes Heavenly Spa Deutschlands

| Hotellerie Hotellerie

Am 15. August öffnet The Westin Hamburg auf der 6. Etage der Elbphilharmonie die Türen des neuen Heavenly Spa by Westin. Es ist das erste Heavenly Spa Deutschlands und erst das dritte in Europa, das diesen Namen tragen darf. Um die Anforderungen der Marke zu erfüllen, wurde der Spa in vielen Bereichen neu konzeptioniert. Auf rund 1.300 Quadratmetern bietet die Location nun unter anderem einen 20 Meter langen Indoor-Pool, zwei Saunen und zwei Dampfbäder und sechs Anwendungsräume.

„Der Wunsch nach Entspannung, Wohlbefinden und Erholung ist aktuell größer denn je. Um darauf entsprechend zu reagieren, haben wir die vergangenen Monate genutzt und freuen uns nun umso mehr, unseren Gästen mit dem allerersten Heavenly Spa in Deutschland ein ganz besonderes Wellness-Angebot offerieren zu können und uns dadurch auch auf dem internationalen Markt noch attraktiver zu machen. Wir haben für Besucherinnen und Besucher einen echten Ruhepol inmitten des quirligen Treibens der urbanen HafenCity geschaffen und wollen so mit dem Heavenly Spa dem Selfcare-Gedanken ein neues Zuhause geben“, so Madeleine Marx, General Manager des The Westin Hamburg. 

Neben einer minimalen Größe von 233 Quadratmetern und mindestens vier Anwendungsräumen müssen die Bereiche auch den Westin Design-Standards, den Anforderungen an die Exklusivität der Anwendungen sowie der Einrichtung und Ausstattung entsprechen. Dabei werden nicht nur die Bedürfnisse der Hotelgäste, sondern auch die des lokalen Marktes einbezogen. Über sechs Räume hinweg erstreckt sich der Bereich für Full-Body-Treatments und Beauty-Anwendungen. In den Behandlungs- und Loungebereichen mit Liegeflächen und Aussicht über die Elbe bleibt das Spa der Designlinie treu und fügt sich in das visuelle Konzept ein. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.