Tui startet mit Tui Blue auf Sylt

| Hotellerie Hotellerie

Urlaub in Deutschland liegt nicht nur in Zeiten von Corona im Trend. Bereits in den vergangenen Jahren waren Reisen im eigenen Land bei deutschen Urlaubern angesagt. Die Tui Group erweitert daher das Hotelportfolio von Tui Blue und bringt die Marke ab Frühjahr 2021 erstmalig auf die Ferieninsel Sylt. Dafür wird das bisherige Dorfhotel in Rantum modernisiert und im Stil der Hotelmarke weiterentwickelt. 

„Wir sehen eine anhaltend große Nachfrage an Deutschlands Küsten und auf den Inseln. Mit der Neupositionierung als Tui Blue sichern wir uns auf Sylt einen optimalen Hotelstandort“, sagt Sebastian Ebel, verantwortlicher Konzernvorstand für Hotels & Resorts. „Mit dem Eigentümer GBI AG verbindet uns eine langjährige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Ich freue mich sehr, das Wachstum von Tui Blue gemeinsam mit Partnern im Sinne unserer ‚Asset light‘ Strategie fortzusetzen. Unsere Lifestyle-Hotelmarke passt perfekt auf diese Insel, die ebenfalls für einzigartige Urlaubserlebnisse steht.“
 

Das Tui Blue Sylt mit 159 Apartments ist geeignet für Familien und Paare sowie für Gruppen und Tagungen. Gäste erwartet ab April 2021 auch das Fitness- und Entspannungsprogramm Bluef!t sowie das kulinarische Angebot der Tui Blue Hotels. Mit seinem Blockheizkraftwerk sowie eigener E-Ladesäule unterstützt das Tui Blue Sylt zudem die Initiative „Sustainable Blue“ mit der die Marke zu einer nachhaltigeren Welt beitragen will.


Zurück

Vielleicht auch interessant

In der Hotelgruppe  Great2stay haben sich die Marken Arthotel ANA, Aspire-Hotels, Maison-Hotels, rugs-Hotel, Scotty & Friends-Hotels unter Führung von Georgeus Smiling-Boss Heiko Grote zusammen gefunden. In den nächsten zwölf Monaten sollen bis zu zehn Hotels in der DACH-Region eröffnet werden.

Es ist ein bedeutender Ort der Weltgeschichte - in Schloss Cecilienhof in Potsdam sollen nach rund dreijähriger Sanierung wieder Hotelgäste übernachten können. Das Haus wird derzeit für rund 22,6 Millionen Euro saniert. Wie bereits bekannt, soll die Arcona-Gruppe, die derzeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt, das Haus betreiben.

Der Apartment-Anbieter limehome arbeitet ab sofort mit dem Betreiber von Einkaufszentren, ECE, zusammen. Gemeinsam realisieren die Partner ein Konversionsprojekt im sächsischen Zwickau. Wo bisher Büroflächen vermietet wurden, werden ab März Serviced Apartments angeboten.

Das Jagdschloss „Hohe Sonne“ bei Eisenach steht seit 38 Jahren leer. Jetzt soll die Ruine abgerissen werden. Doch es gibt Hoffnung für das ehemalige Ausflugsziel: Ein Unternehmer plant, einen Teil des Barockschlosses wieder aufzubauen und in seinen geplanten Hotel- und Gastronomiebetrieb zu integrieren.

Der Hotelkonzern Accor hatte bereits im letzten Jahr angekündigt, zukünftig Luxuskreuzfahrten auf Superjachten anzubieten. Ein Ticket für eine Reise auf der Luxusjacht „Orient Express Silenseas“ könnte dann bis zu 20.000 Dollar kosten. Laut der „Financial Times“ steht Accor jetzt kurz vor einem 800-Millionen-Euro-Deal mit einer Investmentgesellschaft aus Dubai.

Die Hyatt Hotels Corporation hat heute ihre Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2023 bekanntgegeben. Der bereinigte Reinertrag belief sich auf 276 Millionen US-Dollar im Gesamtjahr, der RevPAR stieg um 17,0 Prozent.

Nach einem tödlichen Notfall in einem Hotel auf Usedom soll die Untersuchung eines gestorbenen Gastes weitere Erkenntnisse liefern. Außerdem soll ein Sachverständiger die Hoteltechnik untersuchen.

Leonardo Hotels Central Europe hat im Januar eine weitere Partnerschaft mit dem Namen „Fattal Partnership III (International) LP” abgeschlossen. Auch diese zielt darauf ab, die weitere Expansion voranzutreiben.

Oldenburg bekommt ein neues 4-Sterne-Hotel: Verwirklicht werden soll das Vorhaben direkt neben den Weser-Ems-Hallen. Läuft alles glatt, könnten die Arbeiten in etwa 18 Monaten beginnen.

Die Jugendherbergen in Deutschland haben im Jahr 2023 9,3 Millionen Übernachtungen gezählt. Das ist im Vorjahresvergleich ein Plus von 8 Prozent. Mit 3,8 Millionen Übernachtungen entfiel dabei mit 41 Prozent der größte Teil auf die Schulen.