Video-Interview: Gastronom und Hotelier Carsten im Brahm nimmt am „Ironman“ teil

| Hotellerie Hotellerie

Triathlon gehört zu den anspruchsvollsten Ausdauersportarten der Welt. Carsten im Brahm (46), Geschäftsführer der Restaurant und Motel-Kette Road Stop  qualifizierte sich „aus Versehen“ für die legendäre Ironman-Weltmeisterschaft. Im Video-Interview erzählt der Unternehmer, wie es dazu kommen konnte.

3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen: Triathlon gehört zu den anspruchsvollsten Ausdauersportarten der Welt. Carsten im Brahm (46) hat jetzt geschafft, wovon viele träumen: Der Geschäftsführer der Restaurant und Motel-Kette Road Stop qualifizierte sich für die legendäre Ironman-Weltmeisterschaft, die am 12. Oktober auf Hawaii stattfindet. Kurios: Das geschah eher „aus Versehen“. Im Juli dieses Jahres absolvierte im Brahm die Triathlon-Langdistanz beim Ironman in Hamburg – und war dort so schnell, dass er das Ticket für die WM auf Hawaii löste.

„Das war so gar nicht geplant“, verrät im Brahm im Nachhinein. „Eigentlich wollte ich in Hamburg einfach nur ein entspanntes Rennen abliefern. Dann merkte ich aber während des abschließenden Marathons, dass noch mehr möglich ist. Da habe ich kurzerhand Vollgas gegeben und bin als neunter meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.“

 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.