Viertes Hotel Köln: Essential by Dorint Art Cologne an der Messe eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Die Dorint-Gruppe hat am 1. Oktober 2021 das Essential by Dorint Art Cologne in unmittelbarer Nähe der Messe Köln. Es wurde ein langfristiger Pachtvertrag mit den Eigentümern Willibert Plum und Helga Welfonder für das bisherige „Burns Art Hotel“ unterschrieben.

Das Boutique Hotel wird von Dorint Direktor Mirko Kaiser, in Personal-Union mit dem Dorint An der Messe Köln als Dependance geleitet. Das moderne Drei-Sterne-Superior Hotel in absolut zentraler Lage wird als Garni-Hotel mit Shuttle-Anschluss an das Messehotel sowie der Messe vermarktet. Es verfügt über 118 Zimmer in fünf verschiedenen Kategorien, ein Frühstücksrestaurant und eine Lounge-Bar. „Das moderne Lifestyle-Hotel ergänzt unser Angebot hier in Köln perfekt“, ist sich Dorint Aufsichtsratschef Dirk Iserlohe sicher. „Wir bekennen uns damit eindeutig zum Kölner Messestandort.“

Zehntes Essential by Dorint Hotel

Das Essential by Dorint Art Cologne ist lediglich 500 Meter vom Nordeingang der Messe Köln entfernt, die damit für die Hotelgäste fußläufig in wenigen Minuten erreichbar ist. Damit befinden sich Veranstaltungsorte vieler weltweit bedeutender Ausstellungen in unmittelbarer Nähe. Das zehnte Essential Hotel der Dorint Gruppe – und neben Köln-Junkersdorf das zweite in der Domstadt – hat für jede Etage ein eigenes Gestaltungskonzept mit Fokus auf Kunst und Kultur. Dorint-Geschäftsführer Karl-Heinz Pawlizki nach Unterschrift des Pachtvertrages: „Wir freuen uns, dass wir unsere junge Lifestyle-Marke „Essential by Dorint“ weiter ausbauen können. Es ist genau der richtige Moment, wieder zu wachsen, zumal das Geschäft – gerade hier in Köln – in allen Segmenten wieder anzieht.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Ritz-Carlton, Berlin hat auf der dritten Etage einen saisonalen Hochgarten eröffnet. Die Sommerbar öffnet wetterabhängig montags und kann an den übrigen Tagen für Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen gebucht werden.

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.