Weissenhäuser Strand mit erweitertem „Subtropischen Badeparadies“

| Hotellerie Hotellerie

Im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee wurde jetzt die Erweiterung eines Subtropischen Badeparadies eröffnet. Das größte Einzelbauprojekt in der 47-jährigen Firmengeschichte umfasst 3.500 Quadratmeter.

 „Damit wird unser Subtropisches Badeparadies, das Herzstück des Ferien- und Freizeitparks Weissenhäuser Strand, noch schöner und größer. Nach zwei Jahren Bauzeit freuen wir uns sehr, die neue Fläche mit weiteren 3.500 m² und unserem neuen Wellenbad mit 4.700.000 Litern Wasser als besonderes Highlight vorzustellen. Große und kleine Wellen sind hier möglich, dank der ausgefeilten Technik ist das Wellenbad als eines von ganz wenigen in Deutschland fast durchgehend aktiv“, erklärt David Depenau, Geschäftsführer des Ferien- und Freizeitparks Weissenhäuser Strand.

Das Subtropische Badeparadies ist seit Jahren eine der bevorzugten Attraktionen und eines der beliebtesten Schwimmbäder in Norddeutschland. Mit seinen Schwimmbecken, den vielen Rutschen und einer sehr großen Wasserspiellandschaft ‚Aqua World‘ ist das Subtropische Badeparadies bei allen großen und kleinen Gästen beliebt. Pro Jahr genießen über eine halbe Million Besucher den Badespaß.
 

Der neu gestaltete Bereich bietet den Gästen größere Umkleidekabinen, einen größeren Eingangsbereich mit einer zusätzlichen Kasse, die einen noch schnelleren Einlass garantieren sowie das neu gestaltete, von der Grundfläche verdoppelte Grandmas Coffee & Candy mit einer Lounge für Kaffee, Leckereien und Eis. Im Wellenbad steht eine Kinoleinwand für abendliche Filmvorführungen zur Verfügung, viele Liegeflächen laden zum entspannten Verweilen ein. Für die kleinen Gäste bietet ein neues Kinderbecken die Unterwasserwelt aus der Sicht eines Tauchers. Eine Sprayarea mit Regenwaldduschen rundet das Angebot ab – das Subtropische Badeparadies bietet nun zeitgleich Platz für 1.300 Gäste. Der gesamte Bereich ist in Grüntönen und Holzfarben gehalten.

Der Eintritt für das Subtropische Badeparadies kostet je nach Saisonzeit ab 18 Euro pro Person, ab 11 Euro für Kinder bis 14 Jahre, unter Dreijährige sind kostenlos, eine Familienkarte gibt es ab 40 Euro.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.

Der „Room Service Benchmark Report 2026“ von SuitePad basiert auf mehr als 200.000 digitalen Bestellungen aus über 500 Hotels. Laut Bericht gehört das Club Sandwich weltweit zu den meistbestellten Room-Service-Produkten.

Der neue HotelHub Index zeigt für das erste Quartal einen weltweiten Anstieg der Hotelraten, wobei europäische Städte wie Mailand besonders hohe Zuwächse verzeichnen. Geschäftsreisende reagieren mit kürzeren Aufenthalten und dem Ausweichen auf günstigere Standorte.

Der Hotelverband Deutschland hat seinen aktuellen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2026“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert die wirtschaftliche Entwicklung sowie zentrale Kennzahlen der Hotellerie und bietet Hoteliers damit eine wichtige Orientierung für Marktanalysen, betriebliche Entscheidungen und die Einschätzung aktueller Branchentrends.

Die Apartment-Marke Smartments hat ihr Haus im Berliner Prenzlauer Berg nach einer Renovierungsphase wiedereröffnet. Neben neuen Zimmerkategorien für Familien setzt das Unternehmen verstärkt auf mobile Gastgeber und ein multifunktionales Lobbykonzept.

Im Xperience Quartier in Taufkirchen bei München entstehen neben Büroflächen auch ein Hotel und Tagungsbereiche. Nach Angaben von Art-Invest Real Estate hat Hensoldt bereits den kompletten Bürobauteil des Projekts angemietet.