Zwei neue ibis Hotels in Singen geplant

| Hotellerie Hotellerie

Accor hat die erfolgreiche Vertragsunterzeichnung für zwei neue Hotels in der baden-württembergischen Stadt Singen am Hohentwiel angekündigt. Das Doppelprojekt wird je ein Hotel der Marke ibis Styles und ibis Budget mit insgesamt 160 Zimmern umfassen. Die Eröffnung ist für 2022 geplant – Franchisepartner ist Smart Hotels.

Die beiden Neuzuwächse in Singen werden sich rund fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof befinden. Auto-Liebhaber und Kulturbegeisterte finden 15 Minuten vom Hotel entfernt das Mac Museum Art & Cars, zudem liegt das Kunstmuseum in der Nachbarschaft des Hotels. Darüber hinaus ist die Stadt bekannt für die Festungsruinen Hohentwiel und den erloschenen Vulkankegel mit einmaliger Aussicht über die Stadt. Singen liegt inmitten der beliebten Ferienregion und "Vulkanlandschaft Hegau“, zwischen Bodensee und Rheinfall. Der Rheinfall ist einer von Europas größten Wasserfällen mit jährlich über einer Million Besucher.

Die Economy-Marke ibis styles wird über 100 Zimmer verfügen. Direkt daneben öffnet das Schwesterhotel ibis budget mit 60 Zimmern seine Pforten. Als gemeinschaftlicher Bereich für alle Gäste steht die Lobby mit Bar im ibis Styles zur Verfügung. Zudem gibt es einen gemeinsamen Frühstücksraum. Die Hotel-Combo wird außerdem über einen eigenen Parkplatz verfügen.

„Mit unserer ibis Markenfamilie profitieren Gäste wie auch Partner von einem starken und international renommierten Namen im Economy-Bereich. Daher freuen wir uns sehr, mit dem jüngsten Vertragsabschluss für ein Doppelprojekt in Singen den strategischen Ausbau der Marke weiter voranzutreiben und mit SMART Hotels einen bewährten Partner mit an Bord zu haben“, so Camil Yazbeck, Senior Vice President Development Accor Northern Europe.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.

Die Fattal Hotel Group hat mit dem Erwerb des The Blakely Hotel in New York erstmals ein Objekt in den USA übernommen. Nach einer geplanten Sanierung ist die Wiedereröffnung für Mitte 2027 vorgesehen.

Die Göbel Hotels starten im Oktober mit dem Green Trail Hotel in Korbach eine neue Budget-Marke. Das Projekt umfasst 41 Zimmer und setzt auf ein energetisches Konzept mit Photovoltaik und Wärmepumpen.

Union Investment hat das Hotel Hilton Garden Inn in Innsbruck an die Schiehser Hotels Gruppe veräußert. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der bisherige Betreiber das Haus auch in Zukunft unter der Marke Hilton Garden Inn weiterführen.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein Transaktionsvolumen von 741 Millionen Euro. Trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vorjahr blicken Experten für das Gesamtjahr optimistisch auf die Zwei-Milliarden-Euro-Marke.

Kleine Hotels und Gasthöfe stehen in Nordrhein-Westfalen unter Druck. Während die Zahl der Beherbergungsbetriebe binnen zehn Jahren deutlich sank, wuchs das Bettenangebot – und Ferienunterkünfte legten stark zu.