Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.
Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.
Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.
Fast jede vierte Tasse Kaffee wird hierzulande in Bäckereien, an Getränkeautomaten, in Cafés oder an Tankstellen getrunken, so der Deutsche Kaffeeverband. Die Geschäfte mit den Vollautomaten und den benötigten Bohnen laufen entsprechend gut, nun drängt auch Getränkeriese Coca-Cola immer stärker auf den umkämpften Markt.
Die deutschen Spargelbauern haben schlechte Laune. Im Vergleich zum Vorjahr mussten sie in dieser Saison mindestens zehn Prozent Ernteeinbußen hinnehmen. Im Osten des Landes und in Franken fielen die Mengen um 15 bzw. sogar 20 Prozent. Schuld daran war vor allem das Wetter. In der Folge kostete das Kilo weißer Spargel mit durchschnittlich 7,20 Euro pro Kilo so viel wie nie zuvor.
Im internationalen Vergleich müssen die deutschen Biertrinker gar nicht so tief in die Tasche greifen. Als erste deutsche Stadt landete München auf dem 15. Platz des GoEuro-Bierpreisindex. In der bayerischen Landeshauptstadt kostet das Bier im Schnitt 2,32 Euro. Die günstigste Stadt für Biertrinker wurde Bratislava mit 1,47 Euro, die teuerste Lausanne mit 8,47 Euro.
In Großbritannien wird ab 2018 eine Steuer auf zuckerhaltige Limonaden eingeführt, in Belgien und Frankreich gibt es sie bereits. Doch auch in Amerika wird der Kampf gegen die süßen Getränke geführt. Gegen den Widerstand der Getränkeindustrie beschloss die Millionenstadt Philadelphia nun eine Sondersteuer von rund 50 US-Cent pro Liter Limonade. Die Mehreinnahmen in Höhe von umgerechnet 80 Millionen Euro sollen für öffentliche Einrichtungen verwendet werden.
Bei den deutschen Biertrinkern werden die Bügelflaschen wieder beliebter. Einer Nielsen-Studie zufolge ist der Marktanteil in den letzten zwei Jahren von 5,2 auf 5,9 Prozent gestiegen – für die Bügelflaschen ein Plus von 13,5 Prozent. Grund für den Zuwachs ist der Trend zu regionalen Marken und Bierspezialitäten, die bei der Abfüllung häufig auf die teureren Flaschen setzen.
Coca-Cola stellt sich in Deutschland breiter auf. Das Unternehmen will künftig seine Aktivitäten mit Kaffee, Tee und Kakao ausbauen. Coca-Cola will insbesondere das Automatengeschäft unter der 2010 eingeführten Coke-Marke Chaqwa forcieren.
Anderthalb Jahre nach der Gründung wird beim regionalen Lieferdienst für Lebensmittel Bonativo schon wieder zugesperrt. Das Unternehmen aus dem Hause Rocket Internet habe die Erwartungen nicht erfüllt, so die Begründung. Die Schließung sei aber keine Pleite für Rocket, sondern Strategie, kommentierte eine t3n-Redakteurin.
In der Nordsee sind Krabben derzeit Mangelware. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Fangpreise, die sich in den vergangenen Monaten fast verdreifacht haben. Warum so wenig Tiere gefangen werden, ist unklar. Im Moment seien es aber noch die normalen Schwankungen in den Beständen, erklärte die Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischerei.