Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Mit 4,5 Millionen Tonnen erreichte die deutsche Gemüseernte 2025 einen historischen Rekordwert. Vor allem Speisezwiebeln und der ökologische Anbau verzeichneten signifikante Zuwächse, während Nordrhein-Westfalen seine Position als wichtigstes Anbaubundesland behauptete.

Startschuss für ein millionenschweres Bauprojekt: In der Düsseldorfer Ulmenstraße entsteht bis 2027 ein neuer Metro Großmarkt. Der Standort setzt auf ein nachhaltiges Energiekonzept und soll die Versorgung der regionalen Gastronomie langfristig sichern.

Die Internorga 2026 in Hamburg präsentiert ihr Rahmenprogramm. Von Trendanalysen auf der Open Stage bis hin zu Fachkongressen über Nachhaltigkeit und Digitalisierung bietet die Messe Impulse und Lösungen für die Herausforderungen der Branche.

Die anhaltende Dürre in den Vereinigten Staaten hat nun auch Auswirkungen auf Deutschland. Wie der Deutsche Bauernverband mitteilte, müssen sich Verbraucher demnächst auf höhere Preise für Milch und Fleisch einstellen. Grund seien die gestiegenen Futtermittelpreise durch erwartete Ernteausfälle in Amerika.

Die Holsten-Brauerei legt nach: Ab dem 1. September wird das Sortiment um zwei neue Sorten erweitert. Mit Holsten STARK reagiert das Unternehmen auf die immer weiter gestiegene Nachfrage nach Starkbier. Holsten Extra Herb wird sich dagegen eher an Käufer richten, die charakterstarken Pilsbieren den Vorzug geben.

Nicht kleckern, sondern klotzen: Nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts sei Inter IKEA, eine Schwestergesellschaft des schwedischen Konzerns, auf der Suche nach einem geeigneten Areal, um dort einen ganzen Stadtteil zu errichten. Ein Sprecher des Unternehmens dementierte die Pläne jedoch, und gab einem Missverständnis die Schuld an der Verwirrung.

Dank eines gestiegenen Bierdurstes vor allem im Nahen Osten, in Afrika und Asien konnte Heineken seinen Hektoliterabsatz im ersten Halbjahr um 2,8 Prozent steigern. Der Umsatz des drittgrößten Bierbrauers der Welt kletterte um 4,5 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro.

Die wenigsten Verbraucher wissen es, doch sie essen regelmäßig Produkte, die von mit Gen-Soja gefütterten Tieren stammen. Wie die Umweltorganisation WWF mitteilte, bestünden schätzungsweise über 80 Prozent aller Soja-Importe für den heimischen Markt aus gentechnisch veränderten Bohnen. Produkte von entsprechend gefütterten Tieren müssten jedoch nicht gekennzeichnet werden. Der WWF will dies nun ändern.

Dass wir Deutsche stolz auf unser Bier sind, ist kein Geheimnis. Dass der Rest der Welt das anders sieht, leider auch nicht. Unter den 40 größten Brauerei-Gruppen der Welt finden sich daher auch nur drei deutsche Unternehmen. Radeberger, Oettinger und Bitburger kommen jedoch nur auf einen gemeinsamen Marktanteil von 1,6 Prozent.

Bis zum 5. September hat der Handelsriese noch Zeit. Dann entscheidet die Deutsche Börse, ob der Konzern weiter in der ersten Börsenliga mitspielen darf. Die Metro selbst scheint wenig optimistisch: Würde alles bleiben wie es ist, wäre ein Ausscheiden aus dem DAX kaum zu verhindern, so der Finanzchef gegenüber der Börsen-Zeitung.