Industrie

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Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.

Pressemitteilung

Die 370GRAD Roadshow geht am 27. Oktober 2026 in München in die zweite Runde – mit rund 40 Ausstellern und damit noch einmal größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. In der Design Offices Macherei präsentieren Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihre Produkte, Konzepte und Lösungen für Hotellerie, Gastronomie und Catering.

Weinanbau im Norden wird angesichts steigender Temperaturen immer populärer. Auch in Niedersachsen setzen einige Betriebe vorwiegend auf weiße Trauben - das Wichtigste: Sie müssen pilzresistent sein.

Berentzen Apfelkorn könnte bald aus demselben Haus kommen wie amerikanischer Whiskey. Das US-Schwergewicht Sazerac erwägt ein Übernahmeangebot.

Berufskleidung ist in Hotellerie und Gastronomie ein Muss. Es sehe ja nun auch wirklich seltsam aus, wenn alle Angestellten ihre privaten Klamotten tragen dürften. Doch dass der Einheitslook auch modisch sein kann, weiß zum Beispiel die Designerin Simone Plitzko – denn die 41-jährige hat sich genau darauf spezialisiert. Schließlich sei Berufskleidung zu designen genauso kreativ, wie das Entwerfen von Haute Couture, so Plitzko. Wer also neugierig darauf ist, in welchen Hotels die tiefsten Ausschnitte getragen werden, der sollte ihr Interview im KarriereSpiegel auf keinen Fall verpassen. 

Der Ausstoß der Krombacher-Gruppe stieg im Jahr 2012 um 1,4 Prozent und damit um 88.000 Hektoliter. Erstmals konnte dabei die 6,5 Millionen-Hektoliter-Marke übertroffen werden. Damit kann die Krombacher-Gruppe im zweiten Jahr in Folge einen Rekord verzeichnen. Das positive Ergebnis spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. So konnte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 1,2 Prozent und damit um 8,1 Millionen Euro auf 657,9 Millionen Euro steigern.

Der Tierschutz wird für Verbraucher immer wichtiger. Damit beim Einkauf auch ja nur Fleisch von glücklichen Tieren im Einkaufskorb landet, hat der Deutsche Tierschutzbund nun ein neues Siegel entwickelt. Das Tierschutzlabel wird zwar zunächst nur für Wurst und Fleisch von Schweinen und Hühnern vergeben, doch langfristig sollen die Kriterien auch auf alle anderen Nutztierarten erweitert werden. Experten rechnen jedoch damit, dass die ausgezeichneten Produkte 20 bis 30 Prozent teurer werden als die herkömmlichen.

Die Warsteiner-Brauerei hat das Geschäftsjahr 2012 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen: Sowohl im Inland als auch im Ausland konnte der Absatz der Marke Warsteiner um 0,5 % ausgebaut werden. Der konsolidierte Umsatz der Gruppe lag im Geschäftsjahr 2012 bei 530 Millionen Euro - eine Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die eingelagerten Bestände an Wein und Sekt haben in Deutschland den niedrigsten Stand seit 2000 erreicht. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilte, waren am Stichtag 31. Juli 2012 im Handel und bei den Erzeugern nur noch 10,8 Millionen Hektoliter eingelagert. Im Jahr 2000 waren es hingegen noch rund 16 Millionen Hektoliter gewesen.

Eckart Witzigmann wird zu Beginn des Jahres um eine Auszeichnung reicher: Für sein Lebenswerk erhält der Jahrhundertkoch den Warsteiner Preis. Am 25. Februar wird der gebürtige Österreicher in Berlin den Preis aus den Händen von Catharina Cramer, der geschäftsführenden Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Preises, entgegennehmen.

Der Braukonzern Radeberger hat im Streit um mögliche Pfand-Tricksereien eine Schlappe vor Gericht kassiert. Radeberger muss die Abmahngebühren übernehmen, die der Deutschen Umwelthilfe (DUH) entstanden waren. Die DUH hatte dem Konzern vorgeworfen, acht statt 25 Cent Pfand auf Bierflaschen aus Mexiko erhoben zu haben. Die Umwelthilfe wertete den Richterspruch als Bestätigung ihrer Vorwürfe. Diese Darstellung wies Radeberger zurück.

Vielleicht ist es ja schon aufgefallen – seit Neujahr gibt es keine Krombacher-Werbung mehr vor dem „Tatort“. Seit 18 Jahren war die Insel in der nordrhein-westfälischen Wiehltalsperre eine feste TV-Größe am Sonntagabend. Doch seit dem 1. Januar verbietet der Rundfunkstaatsvertrag das sogenannte „Presenting“ einzelner Fernsehformate durch Werbekunden. Aber auch dieses Netz hat Löcher: Das Verbot gilt lediglich nach 20 Uhr, an Sonntagen und an bundesweiten Feiertagen. Auch bei Großereignissen wie den Olympischen Spielen darf weiterhin geworben werden. So ganz ist die idyllische Insel also doch nicht von der Mattscheibe verschwunden.