Die Intergastra 2026 in Stuttgart präsentiert sich als Schaufenster für die Zukunft der Hospitality-Branche. Von innovativen Startup-Konzepten, über neue Wege in der Nachwuchsförderung, bis hin zu automatisierten Verpflegungslösungen bietet die Messe einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen, die Tageskarte.io in einer großen Bildergalerie zeigt.
Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.
Coca-Cola ist ein weltweit agierender Getränkegigant. Im Vergleich dazu sind deutsche Brauereien Zwerge. Das hält sie aber nicht davon ab, dem Riesen die Stirn zu bieten.
Die Bierexporte aus Baden-Württemberg sind im Jahr 2025 deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg mitteilt, sank die exportierte Menge um 26,6 Prozent auf über 1,0 Millionen Hektoliter.
Der Limonaden- und Snackhersteller Pepsico hat zum Jahresende 2019 Fahrt aufgenommen. Der Umsatz stieg im Schlussquartal um 5,7 Prozent auf 20,6 Milliarden US-Dollar (18,9 Mrd Euro), wie der Konkurrent von Coca-Cola mitteilte. In Europa sprudeln Gewinne dank SodaStream.
Mit dem Entzünden der Flamme durch Fabian Hambüchen war klar: der olympische Geist – dieses Mal mit Kochmütze – ist symbolisch in Stuttgart angekommen. Die IKA/Olympiade der Köche und die Fachmesse Intergastra sind in Stuttgart auf dem Messegelände eröffnet worden.
Vom 15. bis zum 19. Februar lockt die INTERGASTRA wieder nach Stuttgart. Die Messe rechnet mit rund 1.400 Ausstellern und über 100.000 Besuchern. Erfolgsgaranten seien laut Messechef unter anderem die Ausrichtung auf innovative Themen, das facettenreiche Angebot und die thematische Hallenplanung.
Für den zweitgrößten Bierbrauer der Welt läuft das Geschäft gut: Fast überall wird mehr Bier getrunken und auch teurere Marken. Wenn da nicht der Coronavirus in Asien wäre.
Beim Lebensmittelkonzern Nestlé hat das Wachstumstempo nachgelassen. So legten die Schweizer im Schlussquartal 2019 aus eigener Kraft noch um drei Prozent zu, in den Quartalen davor waren die Zuwächse durchweg höher gewesen.
Der französische Whiskey- und Wodka-Hersteller Pernod Ricard bekommt die Folgen des Coronavirus zu spüren. Die Lungenkrankheit schade der Nachfrage im Kernmarkt in China, teilte das Unternehmen mit. Die Prognose für das Geschäftsjahr wurde gekappt.
Laut einer aktuellen GfK-Studie stieg die Nachfrage nach Bio-Nahrungsmitteln und -getränken in Deutschland gegenüber 2018 wieder deutlich. Im Vergleich zum Vorjahr kauften die Shopper deutlich häufiger Bio-Produkte ein und legten bei dieser Gelegenheit mehr Bio-Ware in ihren Einkaufswagen.
Der Bio-Markt profitiert nach Angaben des Branchenverbandes BNN vom wachsenden Bewusstsein für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Von diesem Mittwoch an trifft sich die Branche in Nürnberg zur weltgrößten Messe Biofach.