Banksy und Weingut St. Antony präsentieren Wein mit „Balloon Girl“ Etikett

| Industrie Industrie

Das rheinhessische VDP Weingut St. Antony kooperiert mit Banksy – einem der wohl bekanntesten Künstler der Gegenwart. Gemeinsam präsentieren sie den Love & Hope Rosé. Das Etikett des Weins zeigt das berühmte „Balloon Girl“ von Banksy. Der Love & Hope Rosé ist ab sofort über das Niersteiner Weingut erhältlich.

„Es sind häufig die zufälligen Begegnungen, die unser Leben nachhaltig prägen. Sei es im privaten oder im geschäftlichen Umfeld. Ein solcher Zufall führte dazu, dass wir den Love & Hope Rosé zusammen mit Banksy präsentieren können“, sagt Dirk Würtz, geschäftsführender Gesellschafter des Weinguts. „Der Wein soll als positives Statement in der aktuellen Situation verstanden werden, denn was könnte jetzt wichtiger sein, als Liebe und Hoffnung!“
 

Girl with Balloon

Das minimalistisch gehaltene Etikett des Love & Hope Rosé zeigt ein Mädchen mit ausgestrecktem Arm und einen roten Herzballon. Dieses Motiv ist rund um den Erdball bekannt, da Banksy es bewusst vor den Augen der Welt bei einer Auktion schreddern ließ. Mit dem Werk, das mittlerweile den Namen „Love is in the bin“ trägt, schuf er eines der am meisten diskutierten Kunstwerke des letzten Jahrzehnts.

Der Love & Hope Rosé ist bereits das zweite Weinprojekt mit dem Balloon Girl. Bereits im letzten Jahr wurde in Norwegen ein sizilianischer Rotwein aus dem Hause Tenute Orestiadi vorgestellt. In einem Statement bestätigt der Künstler, dass es diesen Banksy Rotwein gäbe. Der Love & Hope Rosé sei allerdings sein persönlicher Favorit. Ein Wein insbesondere für die Ladies, für die Prinzessinnen und Königinnen da draußen. Und für ihn selbst.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.

Alkoholfreies Bier hat in Deutschland weitere Marktanteile gewonnen. Die größeren Brauereien produzierten 2025 rund 616 Millionen Liter, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Das waren 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.