Barilla for Professionals: Hochleistungspasta im Einsatz gegen Fachkräftemangel in der Gastronomie

| Industrie Industrie | Pressemitteilung

Die Hochleistungspasta Selezione Oro Chef von Barilla for Professionals ist insbesondere in Zeiten großen Fachkräftemangels eine optimale Wahl für Profi-Anwender:innen.

Schnell zuzubereitende Produkte sind aus der Gastronomie, im Catering und Delivery-Segment nicht mehr wegzudenken. Sie sollten immer den höchsten Ansprüchen der Profis genügen – so wie die Pasta Barilla Selezione Oro Chef mit kürzlich nochmals optimierter Rezeptur.

Herausforderungen durch Fachkräftemangel

Der starke Mangel an geschultem Personal in der Gastronomie betrifft ganz Deutschland, wenn auch jedes Bundesland unterschiedlich. Mehr als 200.000 Fachkräfte* aus Tourismus, Hotel- und Gastgewerbe haben in der Corona-Pandemie die Branche gewechselt – und die wenigsten sind zurückgekehrt. Auch der demografische Wandel und ungünstige Arbeitszeiten spielen bei der Unterbesetzung eine große Rolle.
Folglich stehen weniger Mitarbeiter:innen für den Gast zur Verfügung, was zu einer Herausforderung im Service und in der Küche führt. In der Küche bedeutet dies vielmehr, dass ungeübtes Personal Probleme bei der Zubereitung von Gerichten haben kann. Die Lösung: schnell zuzubereitende und gelingsichere Produkte wie die Hochleistungspasta Barilla Selezione Oro Chef, die auch unter Zeitdruck von Neueinsteigern in der Küche zubereitet werden kann.

Herausragende Pastaqualität gegen Fachkräftemangel

Die Selezione Oro Chef ermöglicht selbst ungelernten Fachkräften eine sichere Zubereitung. Dadurch ergeben sich erhebliche Vorteile für die Organisation in Küchen, wie Zeit- und Kostenersparnis. Die Pasta-Spezialitäten sind für alle Anwendungsbereiche geeignet und weisen eine bemerkenswerte Belastbarkeit während des Kochprozesses auf.

Selezione Oro Chef mit besonderen Produkteigenschaften gegen den Fachkräftemangel:

• Die Selezione Oro Chef wurde speziell für den doppelten Kochvorgang optimiert, was ihre Haltbarkeit von zuvor 24 auf 48 Stunden erhöht.

• Die Pasta kann nun innerhalb von 40 Sekunden anstelle der bisherigen 60 Sekunden regeneriert werden, was den Küchenmitarbeitenden Zeit spart.

• Hektische Stoßzeiten kommen in der Gastronomie häufig vor. Auch das ist für die Pasta keine Herausforderung, da sie mit ihrer robusten Textur alles mitmacht. • Die Selezione Oro Chef Pasta ist auch von ungelernten Fachkräften gelingsicher einsetzbar.

• Durch die verbesserte Rezeptur mit einem höheren Proteingehalt von 14 % pro 100 g Pasta sowie hochwertigem Gluten bleibt die Pasta stets al dente und hält ihre Stärke beim Kochen.

• Die Pasta behält auch noch nach 30 Minuten eine ideale Konsistenz, sodass längere Standzeiten kein Problem darstellen.

Fazit:

Mit der komplett überarbeiteten Linie möchte Barilla allen Profis noch effektiver zur Seite stehen. Ihr einfaches Handling und ihre problemlose Zubereitung garantieren maximale Unterstützung in der Küche. Die verschiedenen Pasta-Ausformungen eignen sich bestens für das Kochen à la minute, für das flexible Vorkochen und Regenerieren sowie für das AußerhausGeschäft. So wurde die neue Selezione Oro Chef speziell für den Take-Away und DeliveryBereich getestet. Hier ist ganz besonders die widerstandfähige Textur der Pasta hervorzuheben – ganz egal, welchen Erfahrungsschatz das Personal hat. Insgesamt bietet die Linie mit 15 verschiedenen Ausformungen in 1- und 3-kg-Gebinden eine breite Vielfalt und eine umfangreiche Auswahl an Rezeptmöglichkeiten für die Küche.

Weitere Informationen: www.barillaforprofessionals.com/de-de

*Quelle: Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar. Deutschland ist mittlerweile der größte Abnehmer brasilianischen Kaffees.

Die Münchener Kaffeekette Coffee Fellows steigt in den Markt für trinkfertige Dosengetränke ein. Ab April sind sechs Kaffee- und Matcha-Sorten im Handel und in den Filialen erhältlich.

Pressemitteilung

Am 1. und 2. März wurde die Messe Karlsruhe erneut zum Treffpunkt für die nationale und internationale Weinbranche: Zur dritten Ausgabe der EUROVINO kamen über 500 Ausstellende sowie Fachpublikum aus Handel, Gastronomie und Hotellerie nach Karlsruhe. In konzentrierter wie persönlicher Atmosphäre entstanden interessierte Gespräche, neue Geschäftskontakte sowie die Möglichkeit, Partnerschaften zu intensivieren.

Die Traditionsmanufaktur Kahla in Thüringen kämpft erneut mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und hat ein Insolvenzverfahren zur Sanierung eingeleitet. Trotz einer drastisch reduzierten Belegschaft und schwieriger Rahmenbedingungen durch hohe Energiekosten, soll die Produktion am historischen Standort fortgesetzt werden.

Henkell Freixenet erwirbt die restlichen Anteile an Freixenet S.A. und wird nach acht Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit zum alleinigen Eigentümer des spanischen Weltmarktführers für Cava. Während die Familie Ferrer künftig auf eigene Weingüter setzt, bleibt die Führung der Marke in Wiesbaden konzentriert.

Die finanzielle Schieflage von BrewDog mündet in einer Teilübernahme durch Tilray Brands. Für 33 Millionen Pfund sichert sich der US-Konzern die Markenrechte und elf Bars, während 38 Standorte schließen müssen und das deutsche Geschäft in die Liquidation geht.

Jägermeister stemmt sich gegen die flaue Nachfrage nach Hochprozentigem: Trotz weltweit rückläufiger Spirituosenmärkte habe sich das Unternehmen gegen den Trend behauptet und Marktanteile gewonnen, wie die Mast-Jägermeister SE in Wolfenbüttel mitteilte.

Der französische Konzern Groupe SEB streicht weltweit 2100 Stellen, um auf sinkende Gewinne im Jahr 2025 zu reagieren. Besonders betroffen sind auch Werke und Arbeitsplätze in Deutschland: An drei Traditionsstandorte ist zudem geplant, die Fertigung von Kochgeschirr, Backformen und Messern einzustellen.

Brandenburgs Spargelbauern setzen auf einen frühen Start in die Saison. An Ostern soll das erste Gemüse geerntet sein. Doch die Landwirte bangen um ihre Konkurrenzfähigkeit.

Der deutsche Weinmarkt steht unter Druck: Im Jahr 2025 sanken Absatz und Umsatz um jeweils sieben Prozent. Während die Zahl der Käuferhaushalte stabil blieb, griffen die Verbraucher seltener zu. Deutsche Erzeuger konnten ihren Marktanteil trotz der schwierigen Rahmenbedingungen leicht steigern.