Carte D’Or - Dessertinspirationen für zusätzlichen Umsatz und gemeinsame Genussmomente       

| Industrie Industrie | Pressemitteilung

Beim aktuellen Konzeptfolder von Carte D’Or stehen vielfältige Dessertkreationen im Vordergrund, die in vier Varianten serviert werden können. Die Hauptrollen darin spielen typisch saisonale Früchte wie Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Inspiriert vom Future Menus Trend Report, der acht globale Trends aufgreift, fokussieren sich die Culinary Fachberater dieses Jahr erstmalig auf Gerichte zum Teilen. Interaktive und gesellige Desserts für herbstliche und winterliche Menüs stehen im Vordergrund.  

Die Rezeptinspirationen im neuen Dessertfolder drehen sich allesamt um saisonales Obst. Ein Trend in diesem Jahr ist die Kombination aus heißer Frucht und kaltem Eis, wie beispielsweise ein Birnen-Flammkuchen mit Salz-Karamell-Eis. Das Team um Dirk Rogge hat rund um die drei saisonalen Früchte Rezepte entwickelt, die auf den Kombinationen von veganem Vanilleeis mit Bratapfel, Walnusseis mit Zwetschge sowie Birne mit Salz-Karamell-Eis basieren. Carte D’Or Bourbon Vanille Vegan ist die ideale Grundlage, um die Auswahl an pflanzenbasierten Desserts auszubauen. Der Konzeptfolder ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut: Aus einem Basisrezept lassen sich vier Variationen zubereiten. Die reichen vom detaillierten Teller-Dessert bis hin zum schnell gemixten Shake.

Vielfältige Drinks vom Aperitif bis zum Dessert

Eine wichtige Rolle spielen Getränke wie ein Birnen-Karamell-Shake oder ein Lillet-Bratapfel-Aperitif. „Wir sehen in einem Drink als Dessertvariante oder als Aperitif eine ideale Möglichkeit, um mit wenigen Handgriffen spannende Kreationen zuzubereiten und Zusatzumsatz zu generieren“, sagt Dirk Rogge, Leiter der Culinary Fachberatung bei Unilever Food Solutions & Langnese. Natürlich sind die Eisdesserts im Glas oder in kleineren Bechern weiterhin ein Teil des Baukastenkonzepts. Sie punkten durch die unterschiedliche Kombination von Zutaten, und so bekommt der klassische Eisbecher ein modernes, kreatives Upgrade.

Einfache Planung und Kalkulation

„Wir haben uns von Finger Food inspirieren lassen und Nachtische entwickelt, die sich die Gäste teilen oder direkt am Tisch zusammenstellen können“, so Rogge. „Dadurch verringert sich der Aufwand in der Zubereitung, weil die Zutaten einfach und schnell vorbereitet werden können. Das vereinfacht außerdem Kalkulation und Planung in der Küche, da Personalmangel nach wie vor ein zentrales Thema der Branche ist.“

Weitere Informationen sowie spannende neue Rezeptideen gibt es unter ufs.com/dessertkonzept


 

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Auswärtige Amt und das Deutsche Weininstitut haben 25 Weine und Sekte ausgewählt, die 2026 in den deutschen Auslandsvertretungen weltweit ausgeschenkt werden. Die Auswahl basiert auf einer Blindverkostung von knapp 500 eingereichten Proben.

Emirates präsentiert sich erneut als Partner beim Ball des Weines in Wiesbaden. Das Unternehmen unterstreicht dabei seine langfristige Strategie, die Investitionen von über einer Milliarde US-Dollar und die Lagerung von Millionen Weinflaschen in Frankreich umfasst.

Die Weinbranche in Deutschland sucht neue Wege, um junge Zielgruppen zu erreichen. Studien und neue Formate zeigen, in welchen Situationen die Generation Z Wein konsumiert – und welche Ansätze die Branche verfolgt.

Mit dem neuen Workwear Check bietet GREIF Mietwäsche ab sofort ein digitales Planungstool, das die Zusammenstellung und Kostenkalkulation von Berufskleidung so einfach macht wie nie zuvor. In wenigen Minuten lassen sich individuelle Outfits für ganze Teams konfigurieren – inklusive transparenter, unverbindlicher Kostenübersicht.

Wein in 0,75-Liter-Mehrwegflaschen: Das System soll auch national ausgerollt werden. Binnen zwölf Monaten peilen die Initiatoren 2,5 bis 3 Millionen Flaschen an – doch der Handel bremst noch.

Der Tag des Deutschen Bieres geht auf das am 23. April 1516 erlassene Reinheitsgebot zurück. Bier ist aber längst kein Selbstläufer mehr. Die schlechte Kauflaune ist nur ein Grund.

Coca-Cola ist ein weltweit agierender Getränkegigant. Im Vergleich dazu sind deutsche Brauereien Zwerge. Das hält sie aber nicht davon ab, dem Riesen die Stirn zu bieten.

Die Bierexporte aus Baden-Württemberg sind im Jahr 2025 deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Landesamt Baden-Württemberg mitteilt, sank die exportierte Menge um 26,6 Prozent auf über 1,0 Millionen Hektoliter.

Die Bierproduktion in Nordrhein-Westfalen ist 2025 erneut gesunken, während alkoholfreie Varianten weiter zulegen. Neue Daten zeigen deutliche Unterschiede in Entwicklung und Absatzwert.

Die deutschen Prädikatsweingüter spüren die steigenden Kosten von Energie, Löhnen, Glas und Verpackung sowie die Zurückhaltung der Konsumenten. Sie sehen sich dennoch gut aufgestellt.