Deutsche Weinkultur soll Immaterielles UNESCO-Kulturerbe werden

| Industrie Industrie

Die deutsche Weinkultur soll in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen werden. Um die Weinkultur stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und die Leistungen all jener Menschen zu würdigen, ruft das Deutsche Weininstitut zur Abstimmung auf.

Jeder, der aktiv zur Pflege der deutschen Weinkultur beiträgt und den Antrag unterstützt, kann über den folgenden Link bis zum 30. September 2019 seine Stimme dafür abgeben:

Ihre Stimme für die Weinkultur

Hierzu zählen alle Personen, die durch ihre Tätigkeit auch zur Weinkultur beitragen, sei es als Mitwirkender in der Weinproduktion oder im Weinvertrieb, als Weingästeführer, Weinhoheit, Dozent oder Mitglied in einem Weinbauverband, einer Weinbruderschaft und in sonstigen weinkulturellen Institutionen.

Die Unterstützerliste der Weinkulturschaffenden ist ein wesentlicher Bestandteil des Antrags bei der Deutschen UNESCO Kommission, der derzeit mit allen relevanten Trägerinnen und Trägern der deutschen Weinkultur vorbereitet wird.

Weitere Informationen, was die deutsche Weinkultur ausmacht und Inhalt des Antrags sein wird, gibt es hier.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Unilever bestätigt Gespräche mit McCormick über ein mögliches Geschäft mit der Lebensmittelsparte. Zuvor hatte Bloomberg über Überlegungen zu einer Abspaltung des Bereichs berichtet.

NGG und Deutsche See haben sich nach Streiks und Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Für rund 1.800 Beschäftigte bedeutet dies ein durchschnittliches Lohnplus von 5 Prozent.

Die ProWein in Düsseldorf hat 2026 weniger Besucher und Aussteller gezählt als im Vorjahr. Die Messe Düsseldorf verweist zugleich auf eine strategische Neuausrichtung und neue Formate der Veranstaltung.

Die Internorga 2026 in Hamburg zog über 1.200 Aussteller und rund 85.000 Besucher an. Mit neuen Schwerpunkten in den Bereichen Robotik, Nachhaltigkeit und Wein setzte die Fachmesse auf eine inhaltliche Erweiterung ihrer Ausstellungsflächen.

Pressemitteilung

Die zweite Ausgabe der 370GRAD hat ihre Positionierung als Plattform für Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering bestätigt. Vom 13. bis 16. März 2026 traf sich die Branche im Empire Riverside Hotel in Hamburg zu vier Tagen voller Inspiration, persönlichem Austausch und neuen Partnerschaften.

Deutsche Winzer sind unter Druck. Das Gläschen am Abend ist bei vielen Konsumenten keine Selbstverständlichkeit mehr, der Absatz sinkt - und dann kommt noch Donald Trump mit hohen Zöllen um die Ecke.

Die neue Kalk&Kegel-Liste 2026 benennt 104 deutsche Weingüter als zukunftsweisend für die Branche. Gewählt von führenden Sommeliers, stehen handwerkliche Präzision und ökologische Bewirtschaftung im Fokus der Auswahl.

Alkoholfreier Wein kommt bei immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland gut an. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) zum Auftakt der Weinmesse ProWein in Düsseldorf mitteilte, zogen der Absatz und Umsatz mit dieser Weinart im vergangenen Jahr um 25 Prozent an.

Heute startet in Hamburg die Branchenveranstaltung 370Grad. Vier Tage lang treffen sich Entscheider aus Hotellerie, Gastronomie und Catering im Empire Riverside Hotel zum Austausch über Konzepte, Produkte und Entwicklungen der Branche.

Die INTERNORGA 2026 setzt in Hamburg auf ein erweitertes Rahmenprogramm mit Kongressen, Wettbewerben, neuen Themenbereichen und Netzwerkformaten für Hotellerie, Gastronomie und Foodservice.