Gustavo Gusto ruft zum eigenen Boykott auf

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Die Pizza-Marke Gustavo Gusto des bayerischen Unternehmens Franco Fresco empfiehlt den eigenen Kunden in einer neuer Kampagne, weniger Tiefkühlpizza zu essen. Denn gerade jetzt bräuchten die Pizzeria, das Wirtshaus und der Burgerschuppen die Unterstützung der Kunden. Sie würden zwar Tiefkühlpizza machen, so Franco Fresco. Doch die vielen kleinen Läden könnten und wollten sie niemals ersetzen. Stattdessen sollen die Kunden dem Lieblingslokal mit einem Besuch oder eine Bestellung helfen. 

„Von einem Tiefkühlpizzahersteller würden man so eine Kampagne nicht erwarten. Genau deswegen glauben wir, dass diese Botschaft Kraft hat", so CMO Michael Götz laut Horizont. Die Marke Gustavo Gusto sei aus ihrer Pizzeria-Kette heraus erwachsen. Sie stünden der Gastro-Branche deshalb sehr nahe und wüssten, wie hart das Geschäft sein könne. 
 


 

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