Kein Ersatztermin für Gastro Vision

| Industrie Industrie

Aufgrund der Zuspitzung der Situation um das Coronavirus haben sich die Veranstalter der Gastro Vision entschieden, nach Absage der Veranstaltung im März, von einem Ersatztermin in Hamburg für das Jahr 2020 abzusehen. Um den ausstellenden Unternehmen jedoch eine neue Option zu eröffnen, werden die Gastro Vision Roadshows in München um Frankfurt am Main von einem auf zwei Tage ausgeweitet. Die Gastro Vision Roadshow in München findet am 25. und 26. Oktober 2020 statt, die Roadshow in Frankfurt geht am 27. und 28. Oktober 2020 an den Start.

„Wir haben es uns nicht leicht gemacht, diese bittere und schwerwiegende Entscheidung zu treffen. Nach intensiven Gesprächen, Überlegungen und Abwägungen sind wir jedoch zu dem Schluss gekommen, dass eine Absage der Gastro Vision Hamburg in diesem Jahr die einzig logische Option ist. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist es uns nicht möglich, unsere Veranstaltung auf gewohnt hohem Niveau durchzuführen, zumal das Empire Riverside Hotel voraussichtlich nicht als Veranstaltungsort zur Verfügung steht und wir bei allen geprüften Alternativen Abstriche hinsichtlich der Qualität machen müssten. Darüber hinaus befürchten wir, dass sich die Lage bis Juni 2020 hinsichtlich des Virus nicht maßgeblich entspannen wird“, sagt Klaus Klische, Veranstalter der Gastro Vision.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.