Salomon FoodWorld wird Teil der Group of Butchers

| Industrie Industrie

Salomon FoodWorld gehört seit dem 26. Oktober zur international tätigen Group of Butchers. Der Eigentümerwechsel wurde nach der kartellrechtlichen Freigabe abgeschlossen. Standorte, Marken, Teams und Ansprechpartner sollen unverändert bleiben.

Der Geschäftsführer von Salomon FoodWorld, Simon Morris, erklärte, die Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern werde wie bisher fortgesetzt. Auch das Management bleibe an Bord. Vertrieb, Qualität, Marketing und Lieferkettenmanagement arbeiteten weiterhin in den bisherigen Strukturen.

„Für unsere Kunden und Partner bleibt die vertraute Zusammenarbeit bestehen. Es gibt keinen Bruch“, sagte Morris. Zugleich verwies er auf zusätzliche Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Unternehmens und dessen internationales Wachstum.

Group of Butchers übernimmt Markenportfolio 

Die Group of Butchers vereint nach Unternehmensangaben mittelständische Lebensmittelunternehmen mit Erfahrung in der handwerklichen Lebensmittelproduktion. Salomon FoodWorld bringe sein Markenportfolio und seine langjährigen Kundenbeziehungen im europäischen Außer-Haus-Markt in die Gruppe ein.

Unter dem neuen Eigentümer wolle Salomon FoodWorld bestehende Märkte weiter ausbauen und zusätzliche internationale Absatzmöglichkeiten erschließen. Das Unternehmen kündigte außerdem an, weiterhin Produkte und Konzepte für professionelle Küchen zu entwickeln.

Unternehmen passt einzelne technische und administrative Systeme schrittweise an

Im Zuge des Eigentümerwechsels sollen einzelne administrative und technische Systeme schrittweise angepasst werden. Dazu zählen nach Unternehmensangaben beispielsweise E-Mail-Adressen und IT-Anwendungen. Kunden und Geschäftspartner würden rechtzeitig über relevante Änderungen informiert.

Salomon FoodWorld vertreibt Produkte für den Außer-Haus-Markt unter den Marken Salomon und FVZ Convenience. Das Sortiment umfasst unter anderem Burger, Wraps, Fingerfood und weitere Speisen für den Hauptgang. Angeboten werden Produkte mit Rind, Hähnchen und Schwein sowie vegetarische Varianten.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.

Alkoholfreies Bier hat in Deutschland weitere Marktanteile gewonnen. Die größeren Brauereien produzierten 2025 rund 616 Millionen Liter, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Das waren 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.