Stark für die Zukunft: HotelPartner entwickelt mithilfe eines Kulturwandels Geschäftsmodell weiter

| Industrie Industrie | Pressemitteilung

Die neue Unternehmensstruktur des Revenue- und Profit-Management Spezialisten ist geprägt von mehr Eigenverantwortung, wachsender Performance und dem Anspruch, die Hotelbranche aktiv mitzugestalten.   

Der Kern der Transformation von HotelPartner Revenue Management besteht darin, die Hotellerie durch den Einsatz eines ganzheitlichen Revenue Managements dabei zu unterstützen, sich zukunftssicherer aufzustellen. Dies bedeutet konkret, das Unternehmen intern resilienter sowie effizienter weiterzuentwickeln, die Mitarbeitenden stärker zu fördern und zugleich den Mehrwert für Partnerhotels messbar zu steigern – durch Umsatzwachstum, höhere Profitabilität und spürbare Entlastung im Tagesgeschäft. Ziel ist dabei, Hoteliers angesichts wachsender Marktkomplexität und wirtschaftlicher Herausforderungen noch wirkungsvoller zu unterstützen – mit optimierten Strukturen, fokussierten Leistungen und einem ganzheitlichen Blick auf alle kommerziellen Hebel im Hotelbetrieb.

„Unser Change ist kein Selbstzweck. Wir investieren in Kultur und Technologie, weil unsere Partner und Mitarbeitenden es verdienen, mit einem starken, zeitgemässen und verlässlichen Unternehmen zusammenzuarbeiten“, so Oliver Meyer, Gründer und CEO von HotelPartner Revenue Management. Florian Augustin, Deputy CEO & CCO bei HotelPartner Revenue Management, fügt hinzu: „Wir wollen unseren Partnerhotels nicht nur helfen, mehr zu verkaufen, sondern am Ende des Tages sollen sie auch mehr verdienen.“

Gleichzeitig richtet sich der Blick nach aussen: HotelPartner versteht sich heute nicht mehr nur als Anbieter von Revenue-Management-Lösungen, sondern als strategischer Impulsgeber für ganzheitliches Profit-Management. Hierfür greift der Dienstleister auf ein Partnernetzwerk etablierter Unternehmen zurück, um Hoteliers vollumfänglich unterstützen bzw. beraten zu können. HotelPartner Revenue Management will den wirtschaftlichen Erfolg von Hotels in einem zunehmend komplexen Marktumfeld jedoch nicht nur absichern, sondern aktiv steigern.

Die folgenden Bausteine umfassen nun zusammenfassend die Weiterentwicklung des Unternehmens: 

1. Vom Revenue Management zum ganzheitlichen Profit Management

Steigende Marktkomplexität und wirtschaftliche Herausforderungen erfordern einen strategischeren Blick auf die kommerzielle Gesamtperformance. Neben Revenue Management und Distribution fliessen daher auch angrenzende Schlüsselbereiche wie Front Office Exzellenz, Back Office Effizienz, Performance Marketing, Performance Controlling sowie Technologieberatung und Systemintegration verstärkt in die Beratung ein. Dabei greift das Unternehmen auf ein etabliertes Partnernetzwerk zurück. 

2. Technologischer Fortschritt trifft operative Vereinfachung 

Um die Umsetzung strategischer Empfehlungen wirksam zu gestalten, wurde in den letzten Monaten gezielt in Research und Development investiert. Das Ergebnis: Eine leistungsfähigere HotelPartner Performance-Plattform mit erweiterten Integrationen, automatisierten Abläufen und effizienteren Schnittstellen – verbunden mit der Einführung der neuen Web Booking Engine „B.E. Quick“, die den Direktvertrieb der Hotels stärkt. Diese Weiterentwicklungen ermöglichen nicht nur schnellere Reaktionen auf Marktveränderungen, sondern vereinfachen die tägliche Arbeit in den Betrieben. Die Plattform unterstützt sowohl die Trade-Teams in der operativen Umsetzung als auch die Hoteliers selbst: Mit benutzerfreundlichen Tools, intuitiven Workflows und spürbarer Entlastung im Tagesgeschäft.

3. Klare Zuständigkeiten für mehr Effizienz und Wirkung

Die internen Strukturen wurden ebenfalls geschärft: Mit einer klaren Trennung von Beratung (Consulting), Umsetzung (Trade) und Service (Service Desk) sorgt HotelPartner für effizientere Abläufe, schnellere Entscheidungen und eine stärkere Perfomance. Das Consulting-Team begleitet Hotels bei der strategischen Ausrichtung. Das Trade-Team verantwortet die konsequente operative Umsetzung. Und der zentrale Service Desk bietet umfassende Unterstützung: Von der technischen Integration über Support im laufenden Betrieb bis hin zum Content Management, das eine konsistente Kommunikation auf allen Vertriebskanälen gewährleistet wird – für ein optimales Ranking. 

Mit seinem strategischen Wandel unterstreicht HotelPartner somit weiterhin seinen Anspruch, ein zukunftsweisender, verlässlicher und ganzheitlicher Partner bzw. Arbeitgeber in der Hotellerie zu sein. Die Kombination aus technischer Kompetenz, menschlicher Führung und klarer Vision schafft nachhaltigen Mehrwert – sowohl für die Branche als auch für die Mitarbeitenden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sie sind vergleichsweise leicht und gelten als gute Speisebegleiter: Leichtere Weine im Kabinett-Stil aus Deutschland sind nach Einschätzung von Fachleuten im In- und Ausland zunehmend gefragt.

Pressemitteilung

Die Fachmesse für Wein am 28. Februar und 1. März 2027 in der Messe Karlsruhe wirft ihre Schatten voraus: Interessierte haben noch bis 31. Juli 2026 die Gelegenheit, bei ihrer Anmeldung als Ausstellende von Frühbucher-Konditionen zu profitieren. Zudem sind ab sofort die EUROVINO Classrooms als neues Programmformat der EUROVINO 2027 buchbar genauso wie das EUROVINO Discover Programm. 

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss hat seine Jahrespublikation veröffentlicht. Der Dachverband der deutschen Messewirtschaft bilanziert darin, welche Entwicklungen die Branche aktuell prägen und welche Herausforderungen und Chancen die Zukunft bestimmen.

Der ehemalige BrewDog-Mitgründer James Watt strebt einen Rückkauf des Unternehmens von Tilray Brands an, stößt jedoch auf deutliche Ablehnung beim aktuellen Eigentümer.

Wie jeden Sommer steht der Italo-Drink mit seinem leuchtenden Orange wieder überall auf den Tischen. Allerdings ist in den Gläsern nicht immer das Original. Jetzt geht der Mutterkonzern dagegen vor.

Handarbeit statt Maschinen: Für Frankens Steillagen-Winzer gibt’s bald mehr Geld. Doch reicht das, wenn immer mehr Betriebe aufgeben und der Markt schrumpft?

Nach der gescheiterten Rettung will die insolvente Brauerei Eichbaum die noch vorhandenen Aufträge bis Ende September abwickeln. Der Betrieb solle mit einem kleinen Abwicklungsteam geordnet auslaufen, heißt es in einer Mitteilung des Mannheimer Unternehmens. 

Das Deutsche Weininstitut registriert einen anhaltenden Trend zu trockenen Weinen. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Rotweinen weiter ab, während die Menge der qualitätsgeprüften Weine im Jahr 2025 zurückging.

Die Brauwirtschaft gerät tiefer in die Krise: Der Bierkonsum in Deutschland geht 2026 weiter zurück. Das hat Auswirkungen auf das Sortiment im Handel und die Preise. Insolvenzen, Schließungen und Verkäufe von Brauereien werden an immer mehr Standorten ein Thema. 

Anzeige

Steigende Energiepreise, anhaltender Kostendruck und höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit verändern die Rahmenbedingungen für Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandel. Gleichzeitig rücken technische Bereiche stärker in den Fokus, die lange Zeit vor allem als notwendige Infrastruktur betrachtet wurden. Dazu gehört die gewerbliche Kühltechnik.