Eisstockschießen bei 25hours Hotels

| Marketing Marketing

Im Lindengarten des 25hours Hotels Altes Hafenamt kommt winterliche Stimmung auf. Denn ab sofort bietet 25hours in Hamburg zwei Eisstockbahnen auf der weihnachtlich geschmückten Terrasse mitten in der HafenCity. Der Pop-up eignet sich als Outdoor-Aktivität für Familien, Freunde und den Teamabend. Auch Gäste der Hotels sind eingeladen, sich den Eisstock zu schnappen. Die wetterfesten Kunststoffbahnen sind bis Ende Januar aufgebaut und können täglich zwischen 15 und 21 Uhr stundenweise gemietet werden. Der letzte Slot beginnt um 20 Uhr. Zusätzlich gibt es eine Glühweinpauschale für alle Spieler.

„Neben dem Schlittschuhlaufen und obligatorischen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, ist das Eisstockschießen ein absolutes winterliches Highlight. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig. Vielmehr geht es darum, gemeinsam Spaß zu haben“, erklärt Patrick Moreira, General Manager der 25hours Hotels in der HafenCity. „Wer sich ausgepowert hat und den Abend danach gemütlich ausklingen lassen möchte, ist im NENI oder heimat Restaurant im benachbarten 25hours Hotel HafenCity bestens aufgehoben.“

Eisstockschießen ähnelt dem Curling-Sport und wurde traditionell auf gefrorenen Seen ausgetragen. Zwei Mannschaften mit maximal vier Personen pro Team treten gegeneinander an. Ziel ist es, die Eisstöcke des eigenen Teams möglichst nah an die Daube, die Zielscheibe in der Mitte, zu manövrieren, um die meisten Punkte zu sammeln. Dazu wechseln sich die Mannschaften so lange ab, bis alle acht Eisstöcke gespielt sind. Nach dem Punktezählen gibt es drei weitere Durchgänge. Detaillierte Spielregeln werden vor Ort bereitgestellt.

Einzelbuchungen sind ab sofort über Eisstock Hamburg für 149 Euro pro Stunde möglich. Gruppenbuchung für 20 bis 50 Personen inklusive Veranstaltungsleitung, Moderation und Siegerpokal über Teamgeist Hamburg ab 39 Euro pro Person. Die Glühweinpauschale beträgt 12 Euro pro Person und Stunde.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Google erweitert die Vermarktung seiner KI-gestützten Suche. Mit neuen Werbeformaten innerhalb der KI-Antworten nennt der Konzern erstmals IHG Hotels & Resorts als Partner für den Reisebereich.

Falkensteiner führt einen neuen Members Club ein und ersetzt damit den bisherigen Spirit Club sowie den Direct Booking Club. Mitglieder sammeln künftig Punkte für Leistungen vor Ort. Bestehende Statuslevel werden in Punkte umgewandelt, für Bestandsmitglieder ist eine einmalige Neuregistrierung erforderlich.

Google beendet Ende September 2026 die automatische Nutzung von Drittanbieter-Preisen in Google Hotel Ads. Hotels benötigen künftig einen direkten Preisdaten-Feed, um weiterhin in den Hotelanzeigen der Suchmaschine erscheinen zu können - ansonsten droht Sichtbarkeit verloren zu gehen.

Booking Holdings bündelt das B2B-Geschäft von Booking.com, Agoda und Priceline in einer gemeinsamen Einheit. Die neue Organisation soll Reiseangebote für Geschäftspartner bereitstellen und wird von Agoda-Chef Omri Morgenshtern verantwortet.

Mit der neuen Dachmarke „Genuss Bayern“ bündelt die Bayerische Staatsregierung bestehende Initiativen rund um regionale Lebensmittel. Gleichzeitig soll der Tourismus durch nachhaltige Destinationsentwicklung und eine stärkere Vernetzung regionaler Wirtschaftszweige weiter ausgebaut werden.

Das Familienhotel EdeR FriDa in Maria Alm veranstaltet im September 2026 eine Themenwoche zur Astronomie. Gemeinsam mit Experten des Österreichischen Weltraum Forums lernen Kinder spielerisch wissenschaftliche Grundlagen kennen.

Yotel beginnt mit der Integration ausgewählter Hotels in das Hilton-Portfolio und stellt ab dem 15. Juli seinen eigenen Treueclub schrittweise ein. Der Großteil der Häuser soll den Wechsel voraussichtlich bis Anfang September abschließen.

Ibis begleitet die Tour de France sowie die Tour de France Femmes im Jahr 2026 zum dritten Mal als offizieller Partner. Neben der Bereitstellung von Unterkünften in Spanien, Frankreich und der Schweiz setzt das Unternehmen auf spezielle Fanzonen.

The Hoxton Hotels erweitern ihr Angebot in europäischen Häusern um ein Betreuungs- und Serviceprogramm für Kinder. Das Konzept beinhaltet unter anderem Vergünstigungen, kostenfreie Mahlzeiten sowie flexible Zimmerkombinationen.

Radisson führt eine softwaregestützte Funktion zum automatischen Preisabgleich auf der eigenen Buchungsplattform ein. Das System passt Tarife bei der Direktbuchung in Echtzeit an, sobald günstigere Angebote auf externen Reiseportalen vorliegen.