Fünf Bewerberinnen erreichen Finale der Deutschen Weinmajestät

| Marketing Marketing

In einer Vorentscheidung zur Wahl der 78. Deutschen Weinmajestät haben sich fünf Bewerberinnen für das Finale am 25. September in Neustadt an der Weinstraße qualifiziert. Die Weinmajestät wird in der entscheidenden Wahlrunde auf der Bühne des Neustadter Saalbaus ermittelt.

Zu den erfolgreichen Finalistinnen zählen Anna Antonia Cölsch aus der Pfalz, Lena Roie aus dem Rheingau, Kathrin Knierim aus Rheinhessen, Paula Löber aus Saale-Unstrut sowie Natalie Schäfter aus Württemberg. Die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts, Melanie Broyé-Engelkes, überbrachte vor Publikum die Glückwünsche an das Quintett.

Anspruchsvolle Fragen zu Fachgebieten

Die Teilnehmer mussten sich zuvor einer Jury stellen, der Experten wie die ehemalige Präsidentin der Norwegischen Sommelier-Vereinigung, Liora Levi, der Sommelier Gerhard Retter sowie die Chefredakteurin der Fachzeitschrift „Das Deutsche Weinmagazin“ Bettina Siée angehörten. Die Bewerberinnen mussten Fragen zu Weinbau, Kellerwirtschaft und Marketing beantworteten. Das Themenspektrum erstreckte sich von den Vor- und Nachteilen des Minimalschnitts über die Bedeutung des Weintourismus bis hin zu den Einflussfaktoren auf den CO₂-Fußabdruck einer Weinflasche. Weitere Themen betrafen den Einsatz von Drohnen in Steillagen und die Steuerung des Wasserhaushalts im Weinberg.

Sprachliche Prüfungen und praktische Gruppenaufgaben

Bei den Aufgaben in englischer Sprache mussten die Kandidaten unter anderem die Produktion von Bioweinen erklären. Der Moderator Holger Wienpahl leitete zudem die Gruppenaufgaben auf der Bühne, bei denen Teamgeist und das Erkennen von Rebsorten in verdeckten Weinproben gefordert waren. Anhand dieser Gruppenbeschreibungen konnte das Publikum im Livestream interaktiv Tipps zu den jeweiligen Rebsorten abgeben. Das Deutsche Weininstitut verwies darauf, dass die Entscheidungsrunde am kommenden Freitag stattfindet.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Google erweitert die Vermarktung seiner KI-gestützten Suche. Mit neuen Werbeformaten innerhalb der KI-Antworten nennt der Konzern erstmals IHG Hotels & Resorts als Partner für den Reisebereich.

Falkensteiner führt einen neuen Members Club ein und ersetzt damit den bisherigen Spirit Club sowie den Direct Booking Club. Mitglieder sammeln künftig Punkte für Leistungen vor Ort. Bestehende Statuslevel werden in Punkte umgewandelt, für Bestandsmitglieder ist eine einmalige Neuregistrierung erforderlich.

Google beendet Ende September 2026 die automatische Nutzung von Drittanbieter-Preisen in Google Hotel Ads. Hotels benötigen künftig einen direkten Preisdaten-Feed, um weiterhin in den Hotelanzeigen der Suchmaschine erscheinen zu können - ansonsten droht Sichtbarkeit verloren zu gehen.

Booking Holdings bündelt das B2B-Geschäft von Booking.com, Agoda und Priceline in einer gemeinsamen Einheit. Die neue Organisation soll Reiseangebote für Geschäftspartner bereitstellen und wird von Agoda-Chef Omri Morgenshtern verantwortet.

Mit der neuen Dachmarke „Genuss Bayern“ bündelt die Bayerische Staatsregierung bestehende Initiativen rund um regionale Lebensmittel. Gleichzeitig soll der Tourismus durch nachhaltige Destinationsentwicklung und eine stärkere Vernetzung regionaler Wirtschaftszweige weiter ausgebaut werden.

Das Familienhotel EdeR FriDa in Maria Alm veranstaltet im September 2026 eine Themenwoche zur Astronomie. Gemeinsam mit Experten des Österreichischen Weltraum Forums lernen Kinder spielerisch wissenschaftliche Grundlagen kennen.

Yotel beginnt mit der Integration ausgewählter Hotels in das Hilton-Portfolio und stellt ab dem 15. Juli seinen eigenen Treueclub schrittweise ein. Der Großteil der Häuser soll den Wechsel voraussichtlich bis Anfang September abschließen.

Ibis begleitet die Tour de France sowie die Tour de France Femmes im Jahr 2026 zum dritten Mal als offizieller Partner. Neben der Bereitstellung von Unterkünften in Spanien, Frankreich und der Schweiz setzt das Unternehmen auf spezielle Fanzonen.

The Hoxton Hotels erweitern ihr Angebot in europäischen Häusern um ein Betreuungs- und Serviceprogramm für Kinder. Das Konzept beinhaltet unter anderem Vergünstigungen, kostenfreie Mahlzeiten sowie flexible Zimmerkombinationen.

Radisson führt eine softwaregestützte Funktion zum automatischen Preisabgleich auf der eigenen Buchungsplattform ein. Das System passt Tarife bei der Direktbuchung in Echtzeit an, sobald günstigere Angebote auf externen Reiseportalen vorliegen.