Jubiläum: Kempinski feiert „Lady in Red“

| Marketing Marketing

Seit zehn Jahren gibt es bei Kempinski die rot-gekleideten Markenbotschafterinnen, die in jedem Hotel der Luxus-Hotelgruppe anzutreffen sind. Die „Lady in Red“ ist eine lokale Expertin, die sich im Hotel und der Destination besonders gut auskennt Ansprechpartnerin für Gäste ist. Dabei sollen die „Ladies in Red“ auch Schnittstelle zwischen Front Office, der F&B-Abteilung und dem Concierge sein.

“Die Lady in Red ist eine lokale Expertin, die über ein immenses Wissen rund um das jeweilige Hotel und die jeweilige Destination verfügt”, erklärt Benedikt Jaschke, Chief Quality Officer Kempinski Hotels und Mitglied des Vorstandes. “Ob es sich um eine besondere Jubiläumsfeier, eine Überraschungsidee oder einen auβergewöhnlichen Familienurlaub handelt – mit ihrer Passion für Gastronomie, für das gesamte Handwerk rund um die Hotellerie oder für die lokale Kultur, stellt sie sicher, daβ der Gast unvergeβliche Momente erlebt.”

“Uns ging es darum, mit der Lady in Red die bereits etwas angestaubte Position der Guest Relations zeitgemäβer zu gestalten”, ergänzt Benedikt Jaschke. “Wir waren auf der Suche nach dem besonderen Etwas einer einzigartigen Persönlichkeit mit einzigartiger Verantwortung, die leicht zu erkennen ist.”

 

Mehr als 150 Ladies in Red repräsentieren Kempinski in aller Welt und bringen den verschiedensten Background mit in ihre Position. Es gibt sogar einige Gentlemen in Red, zum Beispiel im Hotel Adlon Kempinski Berlin, die man an der roten Krawatte und den roten Socken erkennt.

"Eine Lady in Red ist in der Tat keine graue Maus", sagt Petra Portilla, Lady in Red im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München. "Wir sind aufmerksam und neugierig, gleichzeitig diskret und kultiviert, gut erzogen, höflich und haben einen hohen Qualitätsanspruch. Wir alle teilen die Kempinski Auffassung, dass Luxus ganz besonders und fühlbar sein muss.  Tatsächlich sind wir immer bereit, kleine Hinweise aufzuschnappen, die uns verraten, wie wir dem Aufenthalt eines Gastes den gewissen Hauch von Magie verleihen können.”


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelkooperation Romantik vermeldet für das Jahr 2026 dreizehn Mitgliedsjubiläen von zehn bis 50 Jahren. Zwei Betriebe gehören der Vereinigung bereits seit 1976 an.

Burgerme führt das appbasierte Treueprogramm „meclub“ ein, bei dem Kunden pro Euro Bestellwert Punkte für Prämien und Rabatte sammeln. Begleitet wird der Start bis Ende September von einer Verkaufsaktion für ausgewählte Burger.

Coca-Cola startet die bundesweite Marketingkampagne „Schmeckt am besten zusammen“, um Kunden in die Gastronomie zu locken. Im Rahmen der Aktion kooperiert die Getränkemarke mit dem Berliner Gastronomen The Duc Ngo. 

Mit Lothar Matthäus durch den Englischen Garten laufen oder bayerische Königsschlösser aus der Luft sehen: Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München führt mit „E.R.A.s – Experience Real Access“ ein neues Hospitality-Konzept ein.

Miles & More erweitert die Zusammenarbeit mit Booking.com. Teilnehmer können seit dem 12. August 2026 erstmals Meilen bei Unterkunftsbuchungen auf der Plattform einsetzen. Die Einlösung beginnt bei 3.000 Meilen.

Der Ansturm auf die Hot Wings war nach Angaben von KFC in vielen Restaurants kaum zu bewältigen. Deshalb beendet die Fastfoodkette ihren „All You Can Eat“-Deal zehn Tage früher als geplant und ersetzt ihn durch ein neues Angebot.

American Express und die Hotelgruppe Accor kooperieren künftig in zwölf Ländern. Berechtigte Karteninhaber profitieren dabei von Treuestatus-Vorteilen und der Übertragung von Bonuspunkten.

Die Münchner Burger- und Delivery-Kette burgerme leitet eine Überarbeitung ihres Markenauftritts sowie ihres Sortiments ein. Nach eigenen Angaben strebe die Marke die Positionierung als dritte große Burgermarke in Deutschland an.

Das Flemings Selection Hotel Frankfurt-City soll künftig unter der Marke Autograph Collection by Marriott geführt werden. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Marriott International, auf den eine umfassende Modernisierung des Hotels folgen soll.

Immer mehr internationale Hotelketten integrieren ChatGPT in ihre Vertriebsstrategie. Aktuelle Entwicklungen bei IHG und Radisson zeigen, dass dialogbasierte KI-Anwendungen zunehmend Teil der Hotelsuche werden. Zur Buchung wird dann auf die jeweiligen Direktvertriebskanäle der Hotelgruppen weitergeleitet