McDonald’s und Uber Eats verkünden deutschlandweite Partnerschaft

| Marketing Marketing

McDonald’s Deutschland und Uber Eats schließen eine deutschlandweite Partnerschaft. Ab sofort sind ausgewählte Restaurants bei Uber Eats verfügbar. Dieser Partnerschaft ist eine mehrmonatige Pilotphase mit McDonald’s-Filialen in Berlin und München vorangegangen.

Nutzer können nun bei mehr als 110 McDonald’s Restaurants in 23 Städten, darunter Berlin, Frankfurt am Main, Köln und München sowie Bremen und Nürnberg, über die Uber Eats-App bestellen. Die Auslieferung übernimmt die Plattform gemeinsam mit lokalen Lieferpartnern. Die Lieferzeit von der Bestellung bis zum Kunden liegt bei Uber Eats weltweit im Durchschnitt bei unter 30 Minuten. Dies soll zukünftig auch deutschlandweit erreicht werden. 

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Uber Eats und sind zuversichtlich, dass wir durch diese Partnerschaft noch mehr Gäste erreichen, welche unsere Produkte schnell nach Hause geliefert bekommen und dort in hervorragender Qualität genießen können”, sagt Julian Griessl, Director Marketing Digital bei McDonald’s Deutschland.

“Big Mac, Chicken McNuggets und das Happy Meal sind wohl jedem ein Begriff. Wir freuen uns, dass wir unseren Nutzern ab sofort auch die Gerichte von McDonald’s über unsere Plattform anbieten können”, sagt Shihong Liu, General Manager Uber Eats Germany. “Im nächsten Jahr planen wir, diese Partnerschaft weiter auszubauen und die Anzahl der McDonald’s Restaurants, die in der Uber Eats-App verfügbar sind, zu verdoppeln.

Global arbeiten McDonald’s und Uber Eats nun in 28 Ländern zusammen. Der Partnerschaft in Deutschland war ein Pilot in München und Berlin vorausgegangen. Mehrere Monate lang wurde das Modell erfolgreich mit verschiedenen Stores getestet.

Zum Start der deutschlandweiten Kooperation gibt es in der Uber Eats-App spezielle Angebote für die Nutzer. Zukünftig soll außerdem die Uber Eats-Plattform auch auf der Website von McDonald’s integriert werden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Amt der Fränkischen Weinhoheit bleibt bei einer Frau. Die 21-jährige Angelina Seiler aus Stammheim ist als 68. Fränkische Weinkönigin gewählt worden. Damit setzte sie sich gegen zwei Mitbewerberinnen und erstmals auch einen männlichen Bewerber durch.

Fastfood-Kunden sind zunehmend unentschlossen bei der Speisewahl. Eine aktuelle Umfrage belegt den Wunsch nach kleineren Portionen zum Durchprobieren, worauf Burger King nun mit einer Box aus drei Mini-Klassikern reagiert.

Hilton führt einen auf Künstlicher Intelligenz basierenden Reiseplaner ein. Das neue System soll den Buchungsprozess durch personalisierte Empfehlungen in Echtzeit vereinfachen und wird aktuell in einer Beta-Phase getestet.

HotelPartner-Gründer Oliver Meyer startet zur ITB Berlin das neue Podcast- und Videoformat „Ausgebucht“. Im Fokus stehen die wirtschaftliche Resilienz und die Frage, wie Hotels in einem volatilen Marktumfeld nachhaltig profitabel bleiben.

In Deutschland wird zu wenig deutscher Wein getrunken. Das meint ein Weinprinz. Als Fränkische Weinhoheit möchte er in die Welt hinaus. Nicht weil er wegwill, sondern weil ihm Heimat wichtig ist.

Wyndham Rewards aktiviert zum sechsten Mal den Mitglieder-Monat. Ab März 2026 bietet das Programm fünf Wochen lang gestaffelte Bonuspunkte und spezifische Aktionen für den deutschen Markt in Kooperation mit Miles & More und Payback.

Weingenuss mit Events zwischen Reben: Was Experten in Hessen und Rheinland-Pfalz Weinbauern raten, um neue Kunden zu gewinnen. Wie könnte dabei der Tourismus mehr helfen?

Das Hotel Koenigshof in München erweitert sein Angebot: In Kooperation mit der bayerischen Fluggesellschaft Alpen Air ermöglicht das Haus seinen Gästen private Panoramaflüge, die über das Stadtgebiet hinaus bis in den alpinen Raum führen.

Ab dem 1. März 2026 wird das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach zum Schauplatz einer historischen Spurensuche. Mit einem neuartigen Escape-Konzept in sieben Originalhöfen setzt das größte Freilichtmuseum des Landes auf interaktive Wissensvermittlung für Familien und Gruppen.

Im digitalen Marketing herrscht ein brutaler Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Doch Traffic allein zahlt keine Rechnungen. Die wahre Währung im E-Commerce und bei digitalen Dienstleistungen ist die Conversion-Rate vom Free User zum Paying Customer.