Six Senses verwöhnt Hunde mit Pfotenmassagen und Musiktherapie

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Six Senses setzt neue Maßstäbe im Bereich der tierischen Gastfreundschaft. In den Resorts in der Schweiz, in Italien, Portugal und auf Bali werden Hunde nicht nur toleriert, sondern mit einem speziellen Wellness-Programm verwöhnt – inklusive Pfotenmassagen und maßgeschneiderter Musiktherapie.

Von der Bergluft ins Spa: Luxus in Crans-Montana und am Douro

Im Six Senses Crans-Montana in der Schweiz erwartet die vierbeinige Klientel ein echtes Bergsport-Paradies. Nach Wanderungen durch die malerische Alpenlandschaft können sich Hunde auf individuelle Spa-Behandlungen freuen. Das Spa-Team bietet sanfte Pfotenmassagen mit speziellem Balsam an, um strapazierte Hundepfoten zu pflegen.

Auch im Six Senses Douro Valley in Portugal steht das Wohl der Tiere im Fokus. Umgeben von Wäldern und dem majestätischen Fluss Douro werden den Hunden dort neben gemeinsamen Abenteuern auch hydratisierende Pfotenmassagen und spezielle Wohlfühlpakete angeboten. Für den kleinen Hunger gibt es ein exklusives Menü mit Gourmet-Leckereien und gesunden vegetarischen Optionen.

Italienische Gelassenheit und balinesische Entspannung

Das Six Senses Rom hat sich etwas Besonderes ausgedacht: Musiktherapie für Hunde. Mit speziell kuratierten Playlists – von klassischer Musik bis zu sanftem Reggae – sollen die tierischen Gäste entspannen, während ihre Besitzer die „Ewige Stadt“ erkunden. Gäste können einfach einen QR-Code scannen und die Musik abspielen.

Auf Bali wiederum, im Six Senses Uluwatu, werden kleine Hunde mit luxuriösen Annehmlichkeiten verwöhnt. Hierzu gehören Bio-Leckereien, bequeme Hundebetten und speziell gestaltete Bereiche, in denen die Hunde die tropische Atmosphäre genießen können, während ihre Besitzer in den preisgekrönten Spas entspannen.

Ein ganzheitliches Konzept

Die Hotelgruppe betont, dass es darum geht, ein ganzheitliches Wohlbefinden für Mensch und Tier zu schaffen. Wie die Pressemitteilung zusammenfassend festhält: „Bei Six Senses werden Pfotenabdrücke nicht nur hinterlassen, sondern gefeiert!“


 

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