Alexander Methner neuer Hoteldirektor im Ahorn Seehotel Templin

| Personalien Personalien

Mit den Sommerferien vor der Tür gibt es im Ahorn Seehotel Templin noch eine große Veränderung. Alexander Methner Tritt als neuer Hoteldirektor die Nachfolge im Ahorn Seehotel Templin an. Er folgt auf seinen Vorgänger Stefan Sühr (52), der nach fünf erfolgreichen Jahren als Direktor das Unternehmen verlässt, um eine gesundheitlich bedingte Auszeit zu nehmen. Die Ahorn Hotels & Resorts bedanken sich für eine äußerst vertrauensvolle und stets kooperative Zusammenarbeit und werden in Kontakt bleiben.

„Ich freue mich, dass wir die Position intern an einen sehr guten Mitarbeiter und Kollegen weitergeben konnten, der das Haus und die Mitarbeiter kennt und dies sicher in weiterhin guten Bahnen lenkt", kommentierte Sühr. Er ist zuversichtlich, dass das Hotel unter der neuen Leitung weiterhin erfolgreich geführt wird und wünscht seinem Nachfolger alles Gute für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Stefan Sühr bedankt sich zudem bei allen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit während seiner Amtszeit.

Das Hotel erhielt unter der Führung des bisherigen Direktors Stefan Sühr zahlreiche Auszeichnungen, darunter den HolidayCheck Award 2022 und 2023 sowie den Brandenburgischen Ausbildungspreis 2022. Er formte ein stabiles und kompetentes Team, das maßgeblich zur Entwicklung des Hotels beitrug. Diese Anerkennungen sind das Resultat des engagierten Teams und der hervorragenden Leitung von Stefan Sühr.

Methner, der selbst gelernter Hotelfachmann ist, begann seine Karriere bei der Hotelgruppe 2014 in der Berliner Zentrale in der Marketingabteilung, wo er sich schnell durch seine große Leidenschaft für die Hotelkette hocharbeitete.

Nach zwei Jahren in der Hauptstadt kam der Wechsel in den Kurort Oberwiesenthal, wo Methner für 5 Jahre als Verkaufsleiter für das Ahorn Hotel Am Fichtelberg und Best Western Ahorn Hotel Oberwiesenthal tätig war. In dieser Position war er verantwortlich für den Vertrieb und die Umsetzung regionaler Marketingprojekte.

Ein Ahorn-Setzling wird in Braunlage gepflanzt: Alexander Methners Weg zum Hoteldirektor

Nachdem die Ahorn-Gruppe 2021 das ehemalige Maritim Berghotel Braunlage im Harz übernahm, stellte sich Methner der nächsten Herausforderung. Als "Ahorn-Setzling" kam er nach Braunlage und trat dort die Position des stellvertretenden Direktors und Leiter Logis an. In dieser Rolle leistete er einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des neuen Ahorn Harz Hotel Braunlage und zur Stärkung der Ahorn-Präsenz in der niedersächsischen Region.

Während seiner Karriere bei den Ahorn Hotels hat sich Methner kontinuierlich weiterentwickelt und ist nun bereit, als "Ahorn-Baum" die Direktion in Templin zu übernehmen. Seine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Positionen hat ihm ein tiefgreifendes Verständnis für die Werte und Ziele des Unternehmens vermittelt. Er bringt nicht nur sein Fachwissen, sondern auch seine Leidenschaft für die Ahorn-Hotelgruppe mit.

Für Alexander Methner ist der Antritt als Direktor des Ahorn Seehotel Templin ein besonderer Moment. Das Hotel in Templin war sein erster Ausflug in seiner Zeit bei Ahorn Hotels & Resorts und ist bis heute sein Lieblingshotel in der Hotelgruppe. Der gebürtige Berliner schätzt die vielfältigen Möglichkeiten, die das Hotel in Templin bietet. Insbesondere die Fahrradtouren in der schönen Landschaft und Natur der Region haben es ihm angetan. Durch seine bisherige Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort, insbesondere im Rahmen von Sportveranstaltungen und anderen Projekten, hat er bereits eine hervorragende Arbeitsbeziehung aufgebaut.

Die neue Position stellt eine spannende Feuerprobe dar, da er direkt in der Hochsaison startet. Das Familienhotel direkt am Lübbesee ist mit seinem vielseitigen Freizeitprogramm besonders in den Ferien ein beliebter Urlaubsort. Methner ist zuversichtlich, dass er mit seinem Engagement und seiner Erfahrung diese Aufgabe erfolgreich meistern wird: „Ich habe einen gesunden Respekt vor den neuen Herausforderungen, aber keinerlei Bedenken. Ich gehe mit einem guten Gefühl und großer Vorfreude in meine neue Position. Die Zusammenarbeit mit dem Team im Ahorn Seehotel Templin sowie die Chance, dieses wunderschöne Hotel weiterzuentwickeln, erfüllen mich mit Begeisterung. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam großartige Erfolge erzielen werden", so Alexander Methner.

Erfolgsbeispiel Alexander Methner: Karriereweg und Mitarbeiterbindung

Alexander Methner ist ein Paradebeispiel für die langjährige Mitarbeiterbindung im Unternehmen, der durch seine Leistung und sein Engagement im Unternehmen aufgestiegen ist. Sein Karriereweg von einem Marketing Assistant hin zum Hoteldirektor zeigt, dass die familiengeführte Hotelgruppe Talente erkennt und ihnen die Möglichkeit gibt, sich zu entwickeln und aufzusteigen.

Die Ahorn Hotelgruppe ist stolz darauf, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Reihen zu haben, die mit ihrer Erfahrung, ihrem Fachwissen und ihrem Engagement zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Sie sind ein lebendiges Beispiel für die Unternehmenskultur, die auf Zusammenarbeit, Entwicklung und Wachstum basiert.

Am 19.07. fand die feierliche Verabschiedung und Schlüsselübergabe bei einer Abendveranstaltung statt. Gleichzeitig verabschiedet sich das Ahorn Seehotel Templin auch von der Reservierungsleiterin Karola Hübsch, die nach 29 treuen Jahren in den wohlverdienten Ruhestand geht. Auch die Karriere von Frau Hübsch verdeutlicht die starke Mitarbeiterbindung innerhalb der Ahorn Hotels und ihre Anerkennung für langjährige Loyalität und Einsatz.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Razana Dürr-Mohideen übernimmt die operative Leitung des im Frühjahr 2025 eröffneten Hotels Grand Elisabeth in Bad Ischl. Die erfahrene Hotelmanagerin bringt Expertise aus internationalen Projekten und zahlreichen Pre-Openings in ihre neue Rolle ein.

Das Hamburger Empire Riverside Hotel hat eine zentrale Führungsposition neu besetzt. Der 35-jährige Ahmet Mourad leitet als Food & Beverage Manager die gastronomischen Geschicke des Hauses an der Elbe.

Personelle Weichenstellung bei Grand Metropolitan Hotels: Rolf E. Brönnimann rückt in die Zürcher Hauptverwaltung auf, um die Expansion in Südeuropa und der Schweiz zu leiten. Die Nachfolge im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe übernimmt Steffen Eisermann.

Die Berliner Hotels Abion Spreebogen Waterside und Telegraphenamt stehen unter neuer Leitung. Johannes Mayr übernimmt die Position des Cluster General Managers. Unterstützt wird er durch personelle Neuzugänge im Management und in der Küchenleitung beider Häuser.

Die in Amsterdam ansässige Borealis Hotel Group ordnet ihre Führungsspitze neu. Wie das Unternehmen bekannt gab, legten der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung, Peter Verhoeven, sowie Finanzchef Siger Spaans, ihre Ämter zum 31. Dezember 2025 nieder. Am 1. Januar 2026 übernahm Rob Hornman die Leitung des Hotelunternehmens.

B&B Hotels Central and Northern Europe erweitert die Geschäftsführung: Jana Warken hat zum 1. Januar die Position des Chief People Officer übernommen. Damit rückt das Personalressort direkt in die Führungsebene des Unternehmens auf.

Überraschender Abschied in der Münchner Gourmetszene: Anton Gschwendtner verlässt das Zwei-Sterne-Restaurant Atelier im Bayerischen Hof. Während ein Nachfolger noch gesucht wird, übernimmt sein langjähriger Stellvertreter Valentin Krehl die Leitung.

Nach 37 Jahren Betriebszugehörigkeit verabschiedet die Traube Tonbach ihren langjährigen Küchendirektor Jürgen Reidt in den Ruhestand. Der 66-Jährige prägte seit 1988 die kulinarische Ausrichtung des Schwarzwälder Traditionshauses.

Die Eugen Block Holding GmbH ordnet ihre Aufsichtsgremien neu. Andreas Mattner übernimmt den Vorsitz des Holding-Aufsichtsrats, während der langjährige Geschäftsführer Stephan von Bülow in kontrollierende Funktionen zurückkehrt und zudem den Aufsichtsratsvorsitz der Block House Restaurantbetriebe AG übernimmt.

Mit Stefanie und Tobias Dittrich übernimmt ein erfahrenes Gastgeberpaar die Leitung im Designhotel Das Altmühltal in Eichstätt. Das Haus setzt unter neuer Führung auf eine Kombination aus regionaler Architektur, gehobener Kulinarik und einer verstärkten Ausrichtung auf den Veranstaltungsmarkt.