Carsten Colmorgen wieder Hoteldirektor des Dorint Kurfürstendamm Berlin

| Personalien Personalien

Für die Leitung des Dorint Kurfürstendamm in Berlin ist seit Übernahme Anfang November Carsten Colmorgen verantwortlich. Der Hotelier hat sich zum Ziel gesetzt, das Hotel unter dem neuen Markennamen als eine der ersten Adressen in der Berliner City zu positionieren – und das national wie international.

„Das Hotel soll wieder Anlaufstelle für die Filmindustrie werden und gleichzeitig eine führende Rolle bei großen Konferenzen und Veranstaltungen spielen. Mit insgesamt 16 Veranstaltungsräumen auf einer Fläche von über 2.200 Quadratmetern bieten wir mit dieser zentralen Lage optimale Möglichkeiten jede Art von Event perfekt umzusetzen. Gerade jetzt in der Pandemie sind wir ein führender Anbieter von Hybrid-Meetings“, beschreibt Colmorgen sein Angebot. 

Seine Hotellaufbahn begann er zunächst mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel Kieler Yacht Club, die er 1986 erfolgreich abschloss. Danach sammelte er Erfahrungen bei internationalen Hotels bzw. Hotelketten, so etwa im Londoner Fünf-Sterne-Hotel „The Selfridge Hotel“, im Fünf-Sterne „Le Grand Hotel InterContinental Paris“ oder im Hilton Düsseldorf. Ergänzend zu seiner Ausbildung erwarb er ein Diplom in „Strategisches Management“ an der englischen Henley Business School. 

Carsten Colmorgen kehrt nun nach Jahren wieder zur Dorint Hotelgruppe zurück, denn bereits von 2002 bis 2005 leitete er als Hoteldirektor das Dorint Sanssouci Berlin-Potsdam. Das Dorint Kurfürstendamm Berlin kennt Colmorgen ebenfalls: Von 2005 bis 2018 leitete er das Hotel zunächst als Hôtel Concorde und später als Sofitel. Bevor er erneut die Führung des Hauses übernahm, war Colmorgen als Director Germany für die Leitung der Agentur Conference & Touring C + T in Berlin verantwortlich, die Teil von Kuoni Destination Management und der JTB-Unternehmensgruppe ist. 

Das Dorint Kurfürstendamm Berlin liegt vis-à-vis zum Kranzler-Eck und verfügt über 311 Hotelzimmer, eine Konferenzfläche von 2.200 Quadratmetern und ein französisches Restaurant. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Jonas Huesmann übernimmt eine neue Führungsaufgabe bei Supreme Sports Hospitality (Supreme): Er ist ab sofort Geschäftsführer des Stadioncaterers in Bremen. Bereits seit dem Start von Supreme im Weserstadion im Jahr 2024 gestaltete er das Catering dort maßgeblich mit – zunächst als Operations Manager, anschließend als Stadionmanager mit operativer und kaufmännischer Gesamtverantwortung.

Marc Biewald hat das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover nach mehr als 21 Jahren verlassen. Die Leitung übernimmt zunächst Daniel Körner.

 

Circus holt den früheren Compass-Group-Manager Jürgen Thamm in den Verwaltungsrat. Der Foodservice-Manager begleitet das Münchner Unternehmen bereits seit 2024 beratend.

Sunday Hotels baut nach der Übernahme von 24 ehemaligen Revo-Hotels seine Führungsstruktur in Deutschland aus. Während das Unternehmen zwei neue Cluster General Manager ernennt, kritisierte kürzlich die NGG die Kündigungen von rund 500 Beschäftigten im Zuge der Revo-Insolvenz.

Sven Freystatzky verlässt Jim Block nach fünf Jahren und wechselt zum dänischen Restaurantkonzept Bouillon. Ab September soll er dessen weiteren Aufbau und die Expansion in Deutschland vorantreiben.

Olaf Beck beendet seine Tätigkeit als Vice President People & Culture bei der Lindner Hotel Group zum 1. September auf eigenen Wunsch. Er scheidet nach dem Abschluss der Unternehmensrestrukturierung im gegenseitigen Einvernehmen aus.

Das Hotel Bareiss hat die seit Ende Januar vakante Position des Hoteldirektors neu besetzt. Clemens Degenhardt folgt auf Tobias Bruckner und wechselt vom Taschenbergpalais Kempinski in Dresden nach Baiersbronn-Mitteltal.

Das Hotel Bareiss hat die seit Ende Januar vakante Position des Hoteldirektors neu besetzt. Clemens Degenhardt folgt auf Tobias Bruckner und wechselt vom Taschenbergpalais Kempinski in Dresden nach Baiersbronn-Mitteltal.

Benjamin Paul hat die Restaurantleitung im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant Bodendorfs auf Sylt übernommen. Dort verantwortet er nun den Service und die Weinkarte mit rund 1.500 Positionen.

Hyatt besetzt die Position des Vizepräsidenten für Entwicklung der Sparten Luxus und Lebensstil in der EAME-Region mit Guido Fredrich. Der Manager soll die Ausweitung des Portfolios in Europa, Afrika und dem Nahen Osten verantworten.