Daniela Schade: Abgang bei Accor

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Veränderungen in der Geschäftsführung von Accor in Deutschland: Nach 15 Jahren verlässt Daniela Schade das Unternehmen. Der Abschied der Geschäftsführerin markiert den bisherigen Höhepunkt einer Reihe von Abgängen altgedienter Führungskräfte bei Accor in Deutschland. In den letzten zwei Jahren haben zahlreiche Führungskräfte, die zuweilen über viele Jahre bei Accor in Deutschland gearbeitet hatten, dem französischen Unternehmen „au revoir“ gesagt oder mussten den Konzern verlassen.

Schade verantworte zuletzt als Senior Vice President den Bereich Commercial Development für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der neben Distribution/E-Commerce und Sales auch das Revenue und Brand Management umfasst.

„Ich danke Daniela sehr herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre herausragende Leistung in den letzten fünfzehn Jahren. Als Führungskraft spielte sie stets eine tragende Rolle dabei, Strategien auf regionale Ebene zu übertragen und die jeweiligen Teams immer wieder aufs Neue zu motivieren. Für ihre persönliche und berufliche Zukunft wünsche ich ihr nur das Beste“, so Duncan O’Rourke COO Central Europe Accor.

Daniela Schade startete 2006 ihre Karriere bei Accor und hatte seitdem zahlreiche Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb und Distribution im Unternehmen inne. 2016 wurde sie als erste Frau zur Geschäftsführerin der damaligen AccorHotels Germany GmbH bestellt.

Während ihrer beruflichen Laufbahn hat Schade die Transformation und Weiterentwicklung von Accor innerhalb der Region Central Europe mitgestaltet; dazu zählt insbesondere auch die Implementierung des Asset-Light-Geschäftsmodells in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Als Botschafterin für das Gleichberechtigungs- und Diversitäts-Netzwerks RiiSE von Accor setzte sie sich zudem für die Förderung junger, weiblicher Führungskräfte ein. Darüber hinaus engagierte sie sich in Präsidien verschiedener Branchenverbänden, darunter VDR, BTW und GCB.


 

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