Führungswechsel im KPM Hotel & Residences: Can Piechaczek übernimmt Direktion

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Das KPM Hotel & Residences in Berlin steht unter einer neuen Leitung. Zum 1. Juli 2025 hat Can Piechaczek die Position des Hoteldirektors übernommen. Er tritt damit die Nachfolge des geschäftsführenden Gründungsdirektors Tobias Berghäuser an, der das Haus nach sieben Jahren aus privaten Gründen verlassen hat.

Kontinuität nach dem Abschied des Gründungsdirektors

Mit dem Wechsel endet die Amtszeit von Tobias Berghäuser, der maßgeblich am Aufbau und der Marktpositionierung des Hauses beteiligt war. Die Geschäftsführung und die Belegschaft würdigten seine Arbeit bei der Etablierung des Hotels im Segment der Berliner Spitzenhotellerie. Sein Nachfolger Piechaczek ist nach mehrjähriger Tätigkeit vor Ort bereits fest am Standort Berlin verwurzelt.

Internationaler Werdegang und Berliner Wurzeln

Der 36-jährige Piechaczek war zuvor bereits als Director of Operations im selben Unternehmen tätig. Der gelernte Hotelfachmann verfügt über eine 18-jährige Berufserfahrung in der Branche. Seine Laufbahn umfasst Stationen in der internationalen Luxushotellerie, unter anderem in London. Vor seinem Engagement im KPM Hotel war der gebürtige Bensberger, der aus einer Gastronomenfamilie stammt, unter anderem im Ritz-Carlton in Berlin beschäftigt.

Markenidentität und gelebte Gastfreundschaft

In seiner neuen Funktion betont Piechaczek die Bedeutung der engen Verknüpfung zwischen dem Hotelbetrieb und der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Er versteht die Marke als festen Bestandteil der Identität der Bundeshauptstadt. Über seine Aufgaben und das Umfeld äußert sich Piechaczek wie folgt: „Mich begeistert seit dem ersten Tag die enge Verbindung des KPM Hotels zur traditionsreichen Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Die KPM ist weit mehr als eine Luxusmarke – sie ist Teil der Berliner Identität. Die im KPM Hotel gelebte Gastfreundschaft verleiht der Marke täglich neue Strahlkraft. Möglich wird das durch ein Team, das mit Herz und Hingabe bei der Sache ist. In diesem Umfeld zu arbeiten, ist einfach jeden Tag aufs Neue eine Freude.“


 

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