ibis Köln Messe & ibis Köln am Dom: Wechsel der Gastgeber über den Rhein

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Sie tragen das „ibis“-Gen in sich: Verena Stucke und Mehmet Altas. Beide haben ihre Laufbahn bei ibis begonnen und leiten mittlerweile schon seit Jahren die beiden Hotels ibis Köln Messe und ibis Köln am Dom. Nun tauschen sie die Häuser.

„Die Mischung macht’s“, erklärt Mehmet Altas, der neue Direktor des ibis Köln Messe. „Mich fasziniert, dass mein Team und ich täglich sowohl Freizeitreisende, als auch internationale Messegäste begrüßen dürfen. Denn so unterschiedlich die Gäste sind, so verschieden sind auch die Wünsche.“

Nach dem Abschluss der Ausbildung und dem Start in den Beruf zog es Altas schon im Jahr 2003 nach Köln, wo er zunächst im ibis Köln Airport und danach im ibis Köln Centrum als Direktionsassistent tätig war. Im Jahr 2017 übernahm er im ibis Köln am Dom die Leitung, ehe er nun über den Rhein ins ibis Köln Messe wechselte. „Nun bin ich wieder zurück auf der Schäl Sick“, so Mehmet Altas. „Hier habe ich meine Laufbahn in Köln begonnen und nun kehre ich zu meinen Wurzeln zurück.“

„Jeden Tag mit dem Blick auf ein Weltkulturerbe zu beginnen, ist unvergleichlich“, freut sich Verena Stucke nach ihrem Wechsel ins ibis Köln am Dom. Die gebürtige Osnabrückerin hat ihre Laufbahn mit einer Ausbildung zur Hotelfachfrau bei ibis begonnen. Danach zog es sie ins Rheinland und sie übernahm im Jahr 2003 die Empfangsleitung im ibis Düsseldorf Hauptbahnhof, wo sie bis zur Direktionsassistentin aufstieg.

2009 ging es für sie in den Süden Deutschlands ins Novotel Suites München Parkstadt Schwabing. In dieser Zeit nahm Verena Stucke auch an dem Hotelmanagement Programm (HMP) von Accor teil. 2011 kehrte sie schließlich zurück zu den ibis Marken und leitete bis Mitte 2017 das ibis Styles Aachen City. Dann kam sie an den Rhein und brachte ihren Erfahrungsschatz von den Messestandorten in München und Düsseldorf mit ins ibis Köln Messe. „Nach spannenden Jahren im quirligen Messegeschäft freue ich mich auf die neuen Herausforderungen in einem Hotel, das durch seine Lage beliebt bei internationalen Businessgästen und Besuchern der Domstadt ist“, erklärt Verena Stucke.


 

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