Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.
Kommt die Zuckersteuer noch? Die neun Länder-Agrarminister von CDU und CSU sind dagegen - und schreiben dem Kanzler einen Brief.
Bestimmte Geschäftsreisen sollen nach einer EU-Reform von der vorherigen A1-Meldung ausgenommen werden, berichtet der VDR. Bis die neuen Vorschriften anwendbar sind, müssen Unternehmen die bisherigen Vorgaben beachten.
Erst am Mittwoch hatte Vizekanzler Klingbeil seinen Entwurf an die Ministerien gegeben, nun tritt das Kanzleramt auf die Bremse. Die Zuckersteuer liegt erst einmal auf Eis. Klingbeil rechnet dennoch mit schneller Einigung.
Nur durch eine Beibehaltung des ermäßigten Steuersatzes könne bezahlbares Mittagessen für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kindertagesstätten künftig noch gewährleistet werden, so der Dehoga. Die Stadt Hannover sieht das anders.
In Palma de Mallorca findet das informelle Treffen der EU-Tourismusminister statt. Schwerpunkt des Treffens ist das Thema „The Road to Social Sustainability of Tourism in the European Union“. Was der BTW-Generalsekretär dazu sagt.
Bundesfinanzminister Christian Lindner sieht keinen Korrekturbedarf bei der Ermittlung des Mindestlohns in Deutschland. Der Mechanismus, das über eine Kommission mit Vertretern von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Wirtschaftswissenschaftlern zu ermitteln, sei angemessen.
Nach der gestern vorgelegten Prognose der Steuerschätzer und der Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Christian Lindner hat der DEHOGA seine Mitglieder auf gerufen, sich weiter für die reduzierte Mehrwertsteuer stark zu machen „Wir müssen jetzt alle gemeinsam weiterkämpfen“, schrieben Präsident Guido Zöllick und Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges.
Die Steuerschätzung bringt minimale Mehreinnahmen. Doch Finanzminister Lindner tritt auf die Bremse: Zu verteilen gebe es nichts. Schlechte Nachricht für die Haushälter im Bundestag, die eine Menge Zusatzwünsche haben. Lindner äußert sich auch zur Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie.
Weniger debattieren, mehr machen - diesen Appell senden die deutschen Unternehmen an die Regierung. Aktuell gebe es keine Anzeichen für einen echten, sich selbst tragenden wirtschaftlichen Aufschwung, so Martin Wansleben vom DIHK.
Janet Schroeder aus dem Schlossgut Gross Schwansee kämpft für die Beibehaltung der 7% Umsatzsteuer Regelung: "Für unsere Gäste, für unser Team, für die Region!“, so die Direktorin des Hotels in Mecklenburg- Vorpommern.
Einstellungen von Langzeitarbeitslosen scheitern nach den Erfahrungen von Gastronomen und Hoteliers in den meisten Fällen an fehlender Motivation und an fehlenden Soft Skills. Das ergab eine DEHOGA-Umfrage, an der sich vom 18. September bis zum 4. Oktober rund 900 Unternehmensvertreter beteiligt haben.