Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.

Der DEHOGA und weitere Wirtschaftsverbände kritisieren die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie. Sie sehen darin eine zusätzliche Belastung für Unternehmen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage.

Der Dehoga Niedersachsen warnt vor massiven Schäden für das Gastgewerbe durch angekündigte Streiks im Nah- und Luftverkehr während der Hannover Messe. Verbandspräsident Breuckmann kritisiert den Zeitpunkt der Maßnahmen und fordert eine schnelle Einigung der Tarifparteien.

Der Deutsche Tourismusverband fordert „Tests statt Beherbergungsverbote“. Wenn die Politik die Branche zudem nicht mit passenden Rettungsprogrammen unterstütze, würden für viele Betriebe Herbst und Winter die letzte Saison sein.

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann hat angesichts steigender Corona-Zahlen vor weitreichenden Konsequenzen für die Gastronomie gewarnt. Er appellierte dringend an Betreiber und Gäste, die geltenden Corona-Regeln einzuhalten.

Die Politik rät zu Corona-Urlaub in Deutschland. Doch das ist teils nicht so leicht. Wo man hinfahren und übernachten kann, wo Quarantäne gilt, ist vielerorts unterschiedlich. Kommt ein bundesweiter Rahmen?

Joghurt, Gemüse oder Nudeln kaufen Verbraucher inzwischen nicht nur im Supermarkt - sondern auch im Internet. Bestimmte Regelungen zur Überwachung der Plattformen sollen künftig auch digital greifen.

Nach der gerichtlichen Auseinandersetzung um die Wahl von Gereon Haumann zum Präsidenten bis 2021 beziehungsweise 2029, war das Präsidium kürzlich zurückgetreten und wurde nun neu gewählt. Ergebnis: Haumann bleibt hauptamtlicher Verbandschef für die nächsten acht Jahre.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert die Anhebung der Verdienstgrenze für Minijobs von 450 auf 530 Euro im Monat. Bei SPD und DGB in Nordrhein-Westfalen stießen die Vorschläge auf Kritik. Unternehmensverbände begrüßten die Initiative

Berlins Bürgermeister Müller hat die Art der Kritik von Bundesgesundheitsminister Spahn an der Durchsetzung der Corona-Regeln in Berlin kritisiert. Spahn hatte gesagt, er könne nicht verstehen, dass es in Berlin Restaurants gebe, wo man mit Maske angeguckt werde, als wäre man vom Mond.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich für mehr Klarheit bei Corona-Vorgaben für Reisen innerhalb Deutschlands ausgesprochen. Altmaier wünscht sich mehr Einheitlichkeit im Vorgehen.