Politik

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Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.

Der DEHOGA und weitere Wirtschaftsverbände kritisieren die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie. Sie sehen darin eine zusätzliche Belastung für Unternehmen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage.

Der Dehoga Niedersachsen warnt vor massiven Schäden für das Gastgewerbe durch angekündigte Streiks im Nah- und Luftverkehr während der Hannover Messe. Verbandspräsident Breuckmann kritisiert den Zeitpunkt der Maßnahmen und fordert eine schnelle Einigung der Tarifparteien.

Führende Politiker aus NRW haben der Gastronomie wenig Hoffnung gemacht, dass die Senkung der Gastro-Mehrwertsteuer dauerhaft verlängert wird. Für die Argumentation wurden auch die Belastungen durch den Krieg in der Ukraine genutzt. Bundesfinanzminister Lindner hatte sich jüngst für eine Entfristung ausgesprochen.

Für Menschen mit einer Corona-Infektion soll ab 1. Mai nur noch eine «dringende Empfehlung» für eine fünf Tage lange Isolation gelten. Auf entsprechende neue Regeln verständigten sich am Montag die Gesundheitsminister von Bund und Ländern, wie Bundesminister Karl Lauterbach (SPD) mitteilte.

Mit großem Unverständnis und deutlicher Kritik reagiert der Deutsche Reiseverband auf die von der Bundesregierung veröffentlichten Bedingungen für die Überbrückungshilfe IV.

Die Zukunft des Tourismus steht am Mittwoch, 6. April 2022, im Fokus eines Fachgesprächs des Ausschusses für Tourismus im Bundestag. Mehrere Sachverständige sind per Videokonferenz zugeschaltet. Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und auf www.bundestag.de übertragen.

Die coronabedingten Sonderregeln für das Kurzarbeitergeld wurden verlängert und gelten bis Ende Juni 2022. Verlängert wurde auch die mögliche Bezugsdauer auf 28 Monate. Was sollten Unternehmen beachten, die Ablehnungen ihrer KuG-Anzeigen für März bzw. April erhalten haben? Der DEHOGA hat einen Tipp.

Die meisten Corona-Regeln sind in weiten Teilen Deutschlands passé. Debattiert wird aber weiter über eine allgemeine Impfpflicht, das Tragen von Schutzmasken und gelockerte Quarantäneregeln.

Der DEHOGA führt wieder eine Umfrage durch bei der es, neben Fragen zur aktuellen wirtschaftlichen Lage, auch um Maßnahmen geht, die Gastgeber nach Auslaufen der Übergangsregelungen des Infektionsschutzgesetzes weiter aufrecht erhalten wollen. Bitte um Teilnahme.

Unternehmen, die nach wie vor von den Auswirkungen der Corona- Pandemie betroffen sind, können seit heute bis zum 15. Juni 2022 Anträge auf die bis Ende Juni verlängerte Überbrückungshilfe IV für den Förderzeitraum April bis Juni 2022 stellen. Darauf weist der DEHOGA Bundesverband hin.