Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen - im Gegenteil.
Der DEHOGA und weitere Wirtschaftsverbände kritisieren die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie. Sie sehen darin eine zusätzliche Belastung für Unternehmen in einer angespannten wirtschaftlichen Lage.
Der Dehoga Niedersachsen warnt vor massiven Schäden für das Gastgewerbe durch angekündigte Streiks im Nah- und Luftverkehr während der Hannover Messe. Verbandspräsident Breuckmann kritisiert den Zeitpunkt der Maßnahmen und fordert eine schnelle Einigung der Tarifparteien.
Schönes Wetter, Freizeit - trotzdem sollen die Menschen an Ostern die harten Regeln im Kampf gegen das Coronavirus beachten. Tun sie dies, soll es vorsichtige Schritte zurück in den Alltag geben. Auch die Kanzlerin zeigt sich vorsichtig optimistisch.
Der deutsche Einzelhandel dringt im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise auf eine völlige Freigabe der Sonntagsöffnung für den Rest dieses Jahres. «Die Ladenöffnung an Sonntagen sollte befristet für das Jahr 2020 ohne Auflagen und Beschränkungen zugelassen werden», heißt es.
Nach dem Landestourismusverband Mecklenburg-Vorpommern hat sich auch die Linke für eine Verschiebung der Sommerferien in diesem Jahr ausgesprochen. Die Landesregierung dürfe einen solchen Vorstoß nicht einfach diskussionslos vom Tisch wischen.
Eine Mehrheit von rund 56 Prozent der Bürger hält eine Lockerung der Beschränkungen im Alltagsleben wegen des Coronavirus ab 20. April für zu früh. 30 Prozent halten Lockerungen vom 20. April an für angemessen, 9,4 Prozent für zu spät.
Der weitgehende Einreisestopp in die Europäische Union soll nach Ansicht der EU-Kommission bis zum 15. Mai verlängert werden. Mitte März hatten sich fast alle EU-Staaten geeinigt, alle nicht zwingend notwendigen Reisen in die EU zunächst für 30 Tage einzuschränken.
Die Schweiz verlängert die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus um eine Woche bis zum 26. April. Danach sollen sie aber vorsichtig und schrittweise gelockert werden, beschloss die Schweizer Regierung am Mittwoch.
Angesichts erster Erfolge bei der Eindämmung des Coronavirus in Deutschland hält Gesundheitsminister Jens Spahn vorsichtige Schritte aus dem staatlich angeordneten Stillstand nach den Osterferien für möglich. Im «Handelsblatt» kündigt Spahn Gespräche mit den Ministerpräsidenten an.
Hunderttausende Firmen haben in der Corona-Krise schon ihre Mitarbeiter nach Hause geschickt und Kurzarbeit angemeldet. Damit die Einkommen nicht ganz wegbrechen, gibt es Kurzarbeitergeld vom Staat. Aber die bisherige Höhe reicht nicht, finden die Gewerkschaften.