Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Die Bundesregierung hält an ihren Plänen fest, künftig eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit zu ermöglichen. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor, die als Bundestagsdrucksache vorliegt.
Berlin will über den Bundesrat eine bundesweite Pflicht für digitale Zahlungsmittel durchsetzen. Auch im Koalitionsvertrag von Union und SPD ist eine entsprechende Regelung vorgesehen.
Ein Bündnis mehrerer Branchenverbände spricht sich gegen die geplante Ausweitung der Tierhaltungskennzeichnung auf die Gastronomie aus. Die Organisationen sehen laut Mitteilung zusätzliche Belastungen und fordern ein Aussetzen des Gesetzesvorhabens.
Die Meinungen zum Preis des geplanten 49-Euro-Tickets für Busse und Bahnen sind in der Bevölkerung geteilt. Nach einer Umfrage halten 38 Prozent der Menschen den vorgeschlagenen Preis für zu teuer. Ebenfalls 38 Prozent schätzen den Preis als genau richtig ein.
Seit Jahren wird über eine Fleischkennzeichnung gestritten, die anzeigt, wie die Tiere einmal gelebt haben. Das Bundeskabinett beschloss jetzt eine verpflichtende Tierhaltungskennzeichnung. Darüber, dass die Gastronomie hier zunächst nicht einbezogen ist, zeigt sich der DEHGOA sehr erleichtert.
Viele Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte. Die Bundesregierung will deshalb Menschen deutlich stärker qualifizieren - und Fachkräfte aus dem Ausland nach Deutschland holen. Was die neue Fachkräftestrategie für das Gastgewerbe bedeutet.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich gegen die Wiedereinführung einer Maskenpflicht in Innenräumen ausgesprochen. Zudem wies er Kritik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am Münchner Oktoberfest zurück.
Am Montag tagt erneut die Gaskommission. Der DEHOGA Bundesverband hat dazu einen Forderungskatalog aufgestellt und erwartet Klarstellungen. Insbesondere müsse gelten, dass nicht nur große Unternehmen der Industrie ausreichend Entlastungen bekommen, sondern auch das Gastgewerbe.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht angesichts der kritischen Corona-Entwicklung in München nach dem Oktoberfest Handlungsbedarf für weitere Schutzvorgaben.
Das dürfte viele Eigentümer von Grundstücken, Wohnungen und Häusern aufatmen lassen: Sie bekommen mehr Zeit, die Grundsteuererklärung abzugeben. Die Länderfinanzminister geben ihnen einen Aufschub - stellen aber auch etwas klar.
Auf dem Hauptstadtkongress des Deutschen Reiseverbandes mahnt Präsident Norbert Fiebig einen verlässlichen Kurs der Politik an. Die Reiselust der Deutschen sei da. Aber Inflation und explodierende Energiepreise seien Gift – für die Volkswirtschaft und für die Reisewirtschaft.