Die neue Nationale Tourismusstrategie ist beschlossen. Mit dem Ziel, den Tourismusstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, setzt die Bundesregierung auf eine Kombination aus Bürokratieabbau, steuerlichen Erleichterungen und einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
Die Österreichische Hotelvereinigung wirft der Gewerkschaft vida einen aggressiven Verhandlungsstil in den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen vor. Gleichzeitig verweist die ÖHV auf höhere Löhne, neue Zuschläge und zusätzliche Leistungen für Beschäftigte.
Der Landtag Nordrhein-Westfalen hat einen FDP-Antrag gegen kommunale Verpackungssteuern abgelehnt. Umweltverbände begrüßen die Entscheidung, während der Bundesverband der Systemgastronomie zusätzliche Belastungen für Betriebe befürchtet.
Der DEHOGA Baden-Württemberg bewertet den neuen Koalitionsvertrag von Grünen und CDU teilweise positiv. Der Verband sieht Fortschritte bei Tourismus, Ausbildung und Bürokratieabbau, kritisiert jedoch fehlende Aussagen zu kommunalen Abgaben und zur Meisterprämie im Gastgewerbe.
Die Corona-Pandemie sorgt weiter für leere Theater und Stadien. Nun haben sich Sport, Kultur und Wissenschaftler zusammengetan. Ein umfassendes Konzept könnte die Türen wieder öffnen.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat sich in der Corona-Krise für einen Neustart des wirtschaftlichen Lebens «nach bundesweit einheitlichen Kriterien mit nachvollziehbaren Regeln für die Unternehmen» ausgesprochen.
Trotz der aktuell unklaren Perspektiven in der Corona-Krise wegen Virusmutationen sieht Bayerns Ministerpräsident Markus Söder noch Chancen für einen Osterurlaub in diesem Jahr. Wer es jetzt überstürze, der gefährde den Osterurlaub mehr als jemand, der es etwas langsamer angehen lasse.
Die Menschen in Thüringen müssen sich auf noch wochenlang anhaltende Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie einstellen. Eine neue Verordnung sieht eine Verlängerung des Lockdowns mit Kontaktbeschränkungen und Ladenschließungen bis 15. März vor.
Ein offener Meinungsaustausch soll es werden: Die Kanzlerin nimmt sich am Freitag Zeit für eine Schalte mit Dutzenden bayerischen Kommunalpolitikern. Tourismus-geprägte Landkreise fordern Perspektiven auch fürs Gastgewerbe.
In der Schweiz öffnen ab 1. März vermutlich alle Läden, Museen, Zoos und Erlebnisparks. Im Freien könnten Treffen mit 15 Personen erlaubt werden. Restaurants sollen allerdings geschlossen bleiben. Bei GastroSuisse kam das gar nicht gut an.
In seiner Aschermittwochsrede hat der CSU-Chef weitere Lockerungen in Aussicht gestellt. Allerdings nicht für die Gastronomie. Dort müssten die Infektionszahlen noch besser und stabiler werden. Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger forderte, dass bis Anfang April Hotels wieder geöffnet werden.
Die Wirtschaftsverbände haben im Anschluss des Corona-«Wirtschaftsgipfels» mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) weitere Korrekturen bei den Corona-Hilfen gefordert. Der DEHOGA pochte vor allem auf Nachbesserungen bei den Überbrückungshilfen III.