Politik

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Das Bundesfinanzministerium hat einen Gesetzentwurf zur Erhöhung der Alkoholsteuer vorbereitet. Nach einem Medienbericht sollen Spirituosen, Sekt und Alkopops ab dem 1. Januar 2027 um 20 Prozent höher besteuert werden.

Booking.com muss Kunden in Österreich nach der Buchung Name und ladungsfähige Anschrift privater Unterkunftgeber mitteilen. Der Oberste Gerichtshof hat die Revision der Plattform gegen die entsprechende Entscheidung der Vorinstanzen zurückgewiesen.

Die geplante Abschaffung des Rabattfreibetrags für Mitarbeiter ist im aktuellen Referentenentwurf zur Einkommensteuerreform nicht mehr enthalten. Zuvor hatten Verbände aus Hotellerie, Gastronomie und Touristik die Pläne kritisiert.

Die Wirtschaftskammer Österreich hat mit den Gewerkschaften GPA und vida einen neuen Kollektivvertrag für die Gastronomie und Hotellerie vereinbart. Ab Oktober steigen die Gehälter um durchschnittlich drei Prozent, ergänzt durch Einmalzahlungen und höhere Lehrlingseinkommen.

Der Chef der Metro AG, Steffen Greubel, hat sich im Podcast der Nachrichtenplattform „The Pioneer“ deutlich für eine Fortführung der ermäßigten Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie ausgesprochen. Greubel sieht Deutschland aus steuerlicher Sicht als Geisterfahrer in der EU und fordert Gleichberechtigung.

Nur durch eine Beibehaltung des ermäßigten Steuersatzes könne bezahlbares Mittagessen für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kindertagesstätten künftig noch gewährleistet werden, so der Dehoga. Die Stadt Hannover sieht das anders.

In Palma de Mallorca findet das informelle Treffen der EU-Tourismusminister statt. Schwerpunkt des Treffens ist das Thema „The Road to Social Sustainability of Tourism in the European Union“. Was der BTW-Generalsekretär dazu sagt.

Bundesfinanzminister Christian Lindner sieht keinen Korrekturbedarf bei der Ermittlung des Mindestlohns in Deutschland. Der Mechanismus, das über eine Kommission mit Vertretern von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Wirtschaftswissenschaftlern zu ermitteln, sei angemessen.

Nach der gestern vorgelegten Prognose der Steuerschätzer und der Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Christian Lindner hat der DEHOGA seine Mitglieder auf gerufen, sich weiter für die reduzierte Mehrwertsteuer stark zu machen „Wir müssen jetzt alle gemeinsam weiterkämpfen“, schrieben Präsident Guido Zöllick und Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges.

Die Steuerschätzung bringt minimale Mehreinnahmen. Doch Finanzminister Lindner tritt auf die Bremse: Zu verteilen gebe es nichts. Schlechte Nachricht für die Haushälter im Bundestag, die eine Menge Zusatzwünsche haben. Lindner äußert sich auch zur Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie.

Weniger debattieren, mehr machen - diesen Appell senden die deutschen Unternehmen an die Regierung. Aktuell gebe es keine Anzeichen für einen echten, sich selbst tragenden wirtschaftlichen Aufschwung, so Martin Wansleben vom DIHK.

Janet Schroeder aus dem Schlossgut Gross Schwansee kämpft für die Beibehaltung der 7% Umsatzsteuer Regelung: "Für unsere Gäste, für unser Team, für die Region!“, so die Direktorin des Hotels in Mecklenburg- Vorpommern.